Hilfe für Opfer rassistischer und antisemitischer Gewalt: Paritätischer unterstützt offenen Brief

Die Betroffenen der rechtsterroristischen, antisemitisch und rassistisch motivierten Terroranschläge in Halle und Hanau, aber auch viele öffentlich kaum wahrgenommene Angegriffene stehen vor den Trümmern ihrer wirtschaftlichen Existenz und sind dringend auf Unterstützung angewiesen.

Anlässlich der Vorstellung der Jahresbilanz rechter Gewalt in 2019 wendet sich der Verband der Beratungsstellen für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt e.V. mit einem offenen Brief an Bundesjustizministerin Christine Lambrecht. Gemeinsam mit Dr. Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbandes, und weiteren Erstunterzeichner*innen warnt der Verband vor den Folgen für die wirtschaftliche Existenz von Opfern rassistischer und antisemitischer Gewalt und fordert bessere Unterstützung.

Der offene Brief ist hier veröffentlicht: https://www.verband-brg.de/offener_brief_bundesjustizministerin_lambrecht_ausweitung_entschaedigungsleistungen/


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02.06.2020 09:00
In der aktuellen Situation stellen sich der Führung immense Herausforderungen und neue Fragen. Wie bleibe ich am Puls meiner Mitarbeitenden? Wie bleibe ich auch mit denen in Kontakt, die sich gerade in Kurzarbeit befinden oder freigestellt wurden? Welche Botschaften sollte ich senden? Was gebe ich preis und was halte ich zurück? Welche Modelle und Werkzeuge helfen mir bei der Navigation in diesen Zeiten?
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