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Empfehlungen des Deutschen Vereins zur gesundheitsbezogenen Ausrichtung der Integration in Arbeit

Wird die gesundheitliche Situation arbeitsloser Menschen gezielt in den Integrationsprozess einbezogen, verbessern sich Arbeitsmarktchancen und Teilhabemöglichkeiten. Die vorliegenden Empfehlungen zeigen auf, wie eine Gesundheitsorientierung effektiv in die Arbeit der Jobcenter eingebettet werden kann. Sie setzen Impulse für eine Vernetzung und ein gutes Schnittstellenmanagement zwischen Jobcentern und Akteuren des Gesundheitsbereichs.


Studien belegen die negativen Auswirkungen länger andauernder Arbeitslosigkeit auf die physische und psychische Gesundheit arbeitsuchender Menschen. Ein schlechter Gesundheitszustand stellt für die Arbeitssuche und –vermittlung wiederum ein Hemmnis dar. Um diesem Kreislauf gezielt entgegenzusteuern, bedarf es einer Verzahnung von Maßnahmen der Arbeits- und Gesundheitsförderung. Hierfür hat das im vergangenen Jahr in Kraft getretene Präventionsgesetz durch neue strukturelle Rahmenbedingungen deutliche Erleichterungen geschaffen.
 DV-27-16_Gesundheit.pdfDV-27-16_Gesundheit.pdf


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