Das Dossier Migration der Bundeszentrale für politische Bildung stellt in einem Essay den Umfang, die Strukturen und Bedeutung von...
Anhörung im Ausschuss für Gesundheit am 15. Mai 2013
Bei der Erarbeitung und Umsetzung von Förderinstrumenten für die Jugendsozialarbeit kann der Blick über den Tellerrand in andere Bundesländer Impulse...
Die Demografiestrategie der Bundesregierung hat zum Ziel, "jedem Einzelnen entsprechend seiner Lebenssituation sowie seines Alters Chancen zu eröffnen, seine Potenziale und Fähigkeiten zu entwickeln und seine Vorstellungen vom Leben zu verwirklichen". Hierfür plant die Bundesregierung, die Rahmenbedingungen in allen Lebensbereichen, wie z. B. Familie, Bildung, Arbeitsleben, Ehrenamt und Gesundheit so zu gestalten, dass sie den sich aus dem demografischen Wandel ergebenden Erfordernissen Rechnung tragen.
Da sich der demografische Wandel insbesondere auch auf die Zahl der Hochbetagten und pflegebedürftigen Menschen auswirken wird, möchte die Bundesregierung im Rahmen ihrer Demografiepolitik die Teilhabe Älterer am gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Leben und die Selbstbestimmtheit bis ins hohe Alter – auch bei Hilfe-und Pflegebedürftigkeit, verbessern. Sie will hierbei Maßnahmen ergreifen, die eine qualitativ hochwertige und bedarfsgerechte Betreuung und Pflege sichern. Hierzu soll es verschiedene Dialogprozesse geben, die in insgesamt neun Arbeitsgruppen und unter Federführung von verschiedenen Ministerien geführt werden.
Zum Auftakt dieser Zusammenarbeit hat Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich am 4. Oktober 2012 zum ersten Demografiegipfel der Bundesregierung eingeladen. In ihrer Rede erklärte die Kanzlerin, dass im Mai 2013 erste konkrete Ergebnisse vorliegen sollen. Alle Informationen zu Demografiestrategie sowie Demografiegipfel lassen sich
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