Pressemeldung vom 23.05.2013
Zahlen und Fakten zu Wahlverhalten, politischen Einstellungen und der Repräsentanz in Parteien und Parlamenten belegen, dass die Gruppe der...
Zahlen und Fakten zu Wahlverhalten, politischen Einstellungen und der Repräsentanz in Parteien und Parlamenten belegen, dass die Gruppe der...
In dem Antrag fordern sie die Bundesregierung u. a. auf,
- sich für die Aufwertung des bereits bestehenden Denkmals für die Opfer der „Euthanasie“-Morde in der Tiergartenstraße 4 in Berlin einzusetzen
- weitergehend über „Euthanasiemorde“, Zwangssterilisation und anderen damit zusammenhängenden NS-Verbrechen zu informieren,
- einen Ideenwettbewerb zur Umgestaltung des Areals Tiergartenstraße 4, bei dem Betroffene und Verbände mit eingebunden werden, unterstützend zu begleiten,
- bestehende Defizite, z. B. in der Aufarbeitung individueller Lebensgeschichten der zur Zeit des Nationalsozialismus ermordeten psychisch kranken, geistig behinderten und „sozial unerwünschten“ Menschen aus ganz Europa, aufzugreifen sowie die Ergebnisse als Thema einer breiten öffentlichen Debatte, der politischen Bildung und der Erinnerungskultur herauszustellen,
- die für den Gedenkort erforderlichen Mittel im Rahmen des Haushaltes des Beauftragten für Kultur und Medien gemeinsam mit dem Land Berlin bereitzustellen.
Der Antrag der kann unter folgendem Link eingesehen werden.
dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/054/1705493.pdf