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Aktuelles

29.08.14

Netzwerk Selbsthilfefreundlichkeit begrüßt 70. Mitglied

Das Netzwerk Selbsthilfefreundlichkeit erfreut sich stetigen Zuspruchs. Mittlerweile sind 70 Mitglieder aktiv mit dem Konzept...

27.08.14
Migrationssozialarbeit

Abschlussbericht Staatssekretärsausschuss zur EU-Zuwanderung

Das Kabinett hat heute den Abschlussbericht zu ?Rechtsfragen und Herausforderungen bei der Inanspruchnahme der sozialen Sicherungssysteme durch...

11.05.12 Alter: 2 Jahr(e)

EU bewilligt Unterstützung für Zivilgesellschaftsforum EU - Russland

Kategorie: Ost-West-Kooperation

Von: Uwe Demuth

Rund ein Jahr nach der Gründung des Zivilgesellschaftsforums EU - Russland (CSF) erhält dieser Zusammenschluss von mittlerweile rund 85 NGOs aus 17 Ländern der EU und Russland erstmals eine finanzielle Unterstützung der EU-Kommission.

 

Aus der bis zum Herbst 2013 befristeten Hilfe werden konkrete Vorhaben des CSF teilfinanziert. Darunter sind zwei Generalversammlungen 2012 und 2013 sowie gemeinsame Projekte von jeweils mehreren Mitgliedsorganisationen. Sie betreffen etwa die Themen Behördentransparenz, Vernetzung von Umweltorganisationen, Wirksamkeit des Europäischen Menschenrechts-Gerichtshofs, zivilgesellschaftliche Anliegen im EU-Russland-Partnerschaftsabkommen, stärkere Beteiligung von Nichtregierungsorganisationen am EU-Russland-Dialog.

Unsere Mitgliedsorganisation 'Deutsch-Russischer Austausch' (DRA) koordiniert u.a. eine Expertengruppe zur Verbesserung der Visa-Regelungen zwischen der EU und Russland, ein Austauschprogramm für die Mitgliedsorganisationen zur Entwicklung gemeinsamer Projekte sowie die Beteiligung des CSF am neuen Europäischen Jugendforum "Pilorama Laboratorium". Außerdem betreut der DRA weiterhin die Website

www.eu-russia-csf.org

und einen Teil der Öffentlichkeitsarbeit des EU-Russland-Forums.

Die nächste Generalversammlung des Forums soll im Herbst in St. Petersburg stattfinden. Das CSF sucht nun zu seiner Weiterentwicklung weitere Förderer in Russland und den EU-Ländern. 2011 wurde es unter anderem von der Robert Bosch Stiftung, der Batory Stiftung (Polen) und dem Open Society Institute Prag unterstützt.

Quelle: DRA-newsletter April 2012