Die gemeinnützig ausgerichtete Initiative der Deutschen Post, ?Vital in Deutschland? (vid), lädt alle, die ehrenamtliche Projekte von und für ältere...
Der gemeinsamen Forschungsausschuss der Deutschen Vereinigung für Rehabilitation (DVfR) und der Deutschen Gesellschaft für...
Die zwölf Verbände des Kontaktgesprächs Psychiatrie haben sich auf eine gemeinsame Stellungnahme zum Übereinkommen der Vereinten Nationen über die...
Am 16. Januar 2012 fand in Berlin ein gemeinsam von der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS), Fachverband Drogen und Suchthilfe (FDR) und Bundesverband für stationäre Suchtkrankenhilfe (BUSS) ausgerichteter Fachtag zur Frage der Förderung der Arbeitsmarktpolitik und –möglichkeiten für abhängigkeitskranke Menschen statt. Die Veranstaltung wurde vom BMG gefördert. Ziel des durch elf Kurzreferate und eine Abschlussrunde gestalteten Fachtags war es, Fachkräften der Suchthilfe, der Grundsicherungsstellen nach dem SGB II und weiteren Entscheidungsträgern den aktuellen Stand der gesetzlichen Entwicklung im Handlungsbereich „Teilhabe an Arbeit für Abhängigkeitskranke“ und die daraus vermutlich resultierenden Konsequenzen zu vermitteln. Das vom Bundestag und Bundesrat Ende November 2011 beschlossene „Gesetz zur Verbesserung der Eingliederungschancen am Arbeitsmarkt“ (sog. „Instrumentenreform“) soll am 1.4.2012 in Kraft treten. Ziel der Veranstaltung war es, den damit verbundenen Wandel zu analysieren, um die künftig mögliche Beschäftigung, Qualifizierung und Arbeitsförderung für abhängigkeitskranke Menschen frühzeitig auszuloten.
Einen zusammenfassenden Kurzbericht zu diesem Fachtag finden Sie als ANHANG.
Eine ausführliche Dokumentation ist unter folgendem Link aufzurufen: