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Aktuelles

30.07.15
Flüchtlingsarbeit

Basisinformationen zur Flüchtlingsberatung

Für alle, die Flüchtlinge beraten und unterstützen ist es notwendig, über Grundkenntnisse des Asylverfahrens zu verfügen.

30.07.15
Flüchtlingsarbeit

Altersfeststellung bei unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen

Der Bundesfachverband UMF hat, ausgehend von sozialpädagogischen und rechtlichen Anforderungen an den Umgang mit Minderjährigen, Verfahrenskriterien...

23.07.15
Psychiatrie, Chronische Erkrankungen, Menschen mit Behinderung, Rehabilitation

Stichwortkommentar Behindertenrecht

Teilhabe von Anerkennung bis Zuständigkeit

03.04.12 Alter: 3 Jahr(e)

Freiheitsbeschränkende Maßnahmen in der psychiatrischen Versorgung

Kategorie: Stellungnahme

Von: Claudia Zinke

"Positionsbestimmung des Paritätischen zu freiheitsbeschränkenden Maßnahmen in der psychiatrischen Versorgung"

 

Mit dieser ersten Positionsbestimmung will der Paritätische mit seinen Mitgliedern in den Fachbereichen Psychiatrie, Sucht und rechtliche Betreuung die Diskussion innerhalb des Verbandes zu Zwangsmaßnahmen in der psychiatrischen Versorgung anschieben. In der Positionsbestimmung fordert der Paritätische, dass vor dem Hintergrund der UN-Behindertenrechtskonvention die rechtlichen Grundlagen freiheitsbeschränkender Maßnahmen angepasst werden müssen. Die Anwendung dieser Maßnahmen ist auf ein Minimum zu reduzieren. Der Paritätische fordert daher sämtliche Personen und Institutionen, die sich mit diesem Thema befassen auf, sich konsequent und nachdrücklich für deren Abbau einzusetzen. Insbesondere wird für das Bundesgebiet die Verringerung geschlossener Einrichtungen gefordert. Nur für Ausnahmen, in denen nach Abwägen von Alternativen eine Zwangsmaßnahme erforderlich und angemessen ist, verlangt der Paritätische wohnortnahe Angebote.

Anlage