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Aktuelles

26.09.16
Psychiatrie, Krankenhäuser

Öffentliche Anhörung zur Weiterentwicklung der Versorgung und Vergütung psychiatrischer und psychosomatischer Leistungen (PsychVVG)

Am 26.09.16 fand die öffentliche Anhörung zur Weiterentwicklung des Psych-Entgeltsystems im Gesundheitsausschuss des Bundestages statt. Mit dem...

23.09.16
Gewalt gegen Frauen, Frauenhäuser, Flüchtlingsarbeit, Migrationssozialarbeit

Empowerment von geflüchteten Frauen: Fachtagung am 23. September 2016, 10:30-18:00 Uhr, in Berlin

Pressemeldung der Frauenhauskoordinierung vom 23.09.2016

23.09.16
Stellungnahme, Psychiatrie, Krankenhäuser

Parlamentarisches Verfahren: Weiterentwicklung der Versorung und Vergütung psychiatrischer und psychosomatischer Leistungen (PsychVVG)

Nach dem Beschluss durch das Bundeskabinett Anfang August ist das parlamentarische Verfahren mit Beratungen durch den Bundestag und Bundesrat zur...

20.12.11 Alter: 5 Jahr(e)

Gesetz zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf im Bundesgesetzblatt veröffentlicht

Kategorie: Pflege, Altenhilfe, Stellungnahme

Von: Emine Cengiz

Der Bundestag hat am 20.10.2011 gegen das Votum der Opposition den Gesetzentwurf zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf in der vom Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend des Bundestages vorgeschlagenen geänderten Fassung beschlossen. Der Bundesrat hat in der Sitzung am 25.11.2011 das Gesetz zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf gebilligt.

 

Es soll Arbeitnehmern die Möglichkeit eröffnen, in einem Zeitraum von bis zu zwei Jahren mit reduziertem Stundenumfang bei staatlich geförderter Aufstockung des Arbeitsentgelts pflegebedürftige Angehörige zu pflegen. Die Familienpflegezeit erfolgt auf vertraglicher Basis zwischen Arbeitgeber und Beschäftigtem. Tragende Säule des Gesetzes ist die zinslose Refinanzierung des durch den Arbeitgeber aufgestockten Entgelts durch ein Bundesdarlehen.

Mit Ausfertigung vom 06.12.2011 wurde das Gesetz im Bundesgesetzblatt Teil I am 13.12.2011 veröffentlicht und ist als Anlage beigefügt. Das Gesetz tritt zum 01.01.2012 in Kraft.