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Aktuelles

23.02.17
Migrationssozialarbeit, Flüchtlingsarbeit, Stellungnahme

Gesetzesentwurf zur besseren Durchsetzung der Ausreisepflicht

Die Bundesregierung hat sich gestern, am 23.02.2017, auf einen Gesetzesentwurf zur besseren Durchsetzung der Ausreisepflicht geeinigt. Vorausgegangen...

23.02.17
Katastrophenhilfe, Humanitäre Auslandshilfe

Dürre bedroht Millionen Menschenleben in Ostafrika

Aktion Deutschland Hilft fordert mehr Unterstützung von Gebern für humanitäre Hilfe

20.02.17
Dienstleistungen, Personalwesen, Organisation

TOM Software für Facility Management - Sonderkonditionen

Die Software „TOM“ wurde speziell für Unternehmen und Einrichtungen entwickelt, die prüf- und wartungspflichtige Objekte aller Art...

20.12.11 Alter: 5 Jahr(e)

Gesetz zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf im Bundesgesetzblatt veröffentlicht

Kategorie: Pflege, Altenhilfe, Stellungnahme

Von: Emine Cengiz

Der Bundestag hat am 20.10.2011 gegen das Votum der Opposition den Gesetzentwurf zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf in der vom Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend des Bundestages vorgeschlagenen geänderten Fassung beschlossen. Der Bundesrat hat in der Sitzung am 25.11.2011 das Gesetz zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf gebilligt.

 

Es soll Arbeitnehmern die Möglichkeit eröffnen, in einem Zeitraum von bis zu zwei Jahren mit reduziertem Stundenumfang bei staatlich geförderter Aufstockung des Arbeitsentgelts pflegebedürftige Angehörige zu pflegen. Die Familienpflegezeit erfolgt auf vertraglicher Basis zwischen Arbeitgeber und Beschäftigtem. Tragende Säule des Gesetzes ist die zinslose Refinanzierung des durch den Arbeitgeber aufgestockten Entgelts durch ein Bundesdarlehen.

Mit Ausfertigung vom 06.12.2011 wurde das Gesetz im Bundesgesetzblatt Teil I am 13.12.2011 veröffentlicht und ist als Anlage beigefügt. Das Gesetz tritt zum 01.01.2012 in Kraft.