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Aktuelles

31.10.14
Pressemeldung

Hartz IV-Reform: Paritätischer begrüßt Vorschläge aus der Unions-Fraktion

Pressemeldung vom 31.10.2014

30.10.14
Krankenhäuser, Psychiatrie, Chronische Erkrankungen, Selbsthilfe

Gesetzliche Krankenversicherung - Aktueller Kommentar zum SGB V

Die vierte, neu bearbeitete Auflage des Kommentars zum SGB V beinhaltet alle wichtigen Reformgesetze der 17. Wahlperiode zur gesetzlichen...

28.10.14
Psychiatrie, Personalwesen

Neue DGUV Vorschrift 1: Basis für den Gesundheitsschutz tritt in Kraft

Wer trägt die Verantwortung für den Arbeits- und Gesundheitsschutz? Welche Strukturen und Anforderungen müssen Betriebe beachten? Die neue DGUV...

05.03.12 Alter: 3 Jahr(e)

Japan ? ein Jahr nach der dreifachen Katastrophe

Kategorie: Humanitäre Auslandshilfe

Von: Uwe Demuth

Ein Jahr nach Tsunami, Erdbeben und Atom-Gau beurteilen die Hilfsorganisationen ihren Einsatz in Japan.

 

„Jedes Land, ob arm oder reich, wäre mit einer Katastrophe derartigen Ausmaßes überfordert gewesen“, resümiert Manuela Roßbach, Geschäftsführerin von Aktion Deutschland Hilft. „Mit den Spenden aus Deutschland haben wir Hilfsleistungen durchgeführt, die nicht im Fokus der japanischen Institutionen standen, besonders für alte Menschen und Kinder. Humanitäre Hilfe hat den Katastrophenschutz ergänzt, und das stößt auf große Wertschätzung bei den Japanern.“

Von den rund zwölf Millionen Euro, die das Bündnis Aktion Deutschland Hilft für die Katastrophe in Japan gesammelt hat, sind noch vier Millionen verblieben, die in diesem Jahr weiterhin für Projekte wie Wiedererrichtung von Krankenstationen, Altenheimen und Gemeindezentren, Betreuung von Menschen mit Behinderungen, Traumabehandlung, Einkommen schaffende Maßnahmen in den Küstengebieten, Unterstützung für Evakuierte und Erholungsurlaube für Familien aus Fukushima ausgegeben werden. Zehn Mitgliedsorganisationen arbeiten dabei zusammen mit ihren Länderbüros oder lokalen Partnern.

Am 11. März 2011 erschütterte ein Erdbeben der Stärke 9,0 das Industrieland, gefolgt von einem Tsunami mit bis zu 40 Metern hohen Wellen. Eine Folge war auch der verheerendste Atomunfall seit Tschernobyl. Besonders hart traf es die Präfekturen Iwate, Miyagi und Fukushima. Mehr als 20.000 Menschen kamen ums Leben oder gelten weiterhin als vermisst. Etwa eine halbe Million Menschen wurden obdachlos. Mehr als 80.000 Menschen leben weiterhin in Notunterkünften.

Weitere Informationen unter

www.aktion-deutschland-hilft.de