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Aktuelles

19.12.14
Krankenhäuser, Psychiatrie, Chronische Erkrankungen, Qualitätsmanagement, Selbsthilfe

Ev. Krankenhaus Herne und Ev. Krankenhaus Castrop-Rauxel erhalten Auszeichnung als "Selbsthilfefreundliches Krankenhaus"

Nach intensiver Beschäftigung mit der Umsetzung des Netzwerkkonzeptes haben sich die beiden Häuser der Ev. Krankenhausgemeinschaft...

19.12.14
Krankenhäuser, Chronische Erkrankungen

Gesundheitliche Lage der Männer in Deutschland

Das Robert Koch-Institut (RKI) veröffentlicht regelmäßig wissenschaftliche Beiträge zur Gesundheitsberichterstattung des Bundes. Aktuell ist der...

17.12.14
Straffälligen-/Opferhilfe

Wiedereingliederung fördern - Gefangene in die Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung einbeziehen

Der Bundestag befasst sich am 18. Dezember 2014 mit dem Antrag der Fraktion Die Linke (BT-Drs. 18/2606). In ihrem Antrag "Wiedereingliederung fördern...

30.08.11 Alter: 3 Jahr(e)

Lebenswelten und -wirklichkeiten von Alleinerziehenden

Kategorie: Familienbildung, Gender

Von: Birgit Wuck

Die vom BMFSFJ in Auftrag gegebene Studie befasst sich mit Fragen nach den Einstellungen alleinerziehender Mütter zu ihrer persönlichen Situation

 

Die Studie behandelt die Lebenswelten und Alltagssituationen von Alleinerziehenden jenseits vom Transferbezug und zeigt auf, wie sich Alleinerziehende selbst sehen. Ziel der Studie ist es, unterschiedliche Mentalitätsmerkmale alleinerziehender Mütter zu erfassen und darzulegen. Um ein umfassenderes Bild dieser Familienform zu erhalten, wurde die Bandbreite von Lebenslagen und -situationen in den Blick genommen. Zentrale Fragestellungen zum Familienalltag, zur Kindererziehung und Betreuung, zur Erwerbstätigkeit, zu Lebenszielen und -zufriedenheit umfassen die Einstellungen alleinerziehender Mütter zu ihrer persönlichen Situation.

Durch diese Studie ist erstmals ein differenziertes neues Bild von Alleinerziehenden entstanden, welches bisher immer noch mit dem Vorurteil der Bedürftigkeit, Beziehungsunfähigkeit oder mangelder Flexibilität und Belastbarkeit im Berufsleben behaftet ist.

Datei der Studie: