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Aktuelles

22.10.14
Arbeitslosigkeit

Positionspapier der BAGFW zur den Vorschlägen der Bund-Länder-Arbeitsgruppe Rechtsvreinfachung im SGB II

Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW) hat eine Bewertung des nunmehr veröffentlichten Abschlussberichts der...

21.10.14
Menschen mit Behinderung

Anhörung zur Teilhabe

Anhörung zur Teilhabe von Menschen mit Behinderung im Bundestagsausschuss Soziales am 10.11.2014

16.10.14
Jugendsozialarbeit

Veröffentlichung Broschüre - Europäische Wege zur Förderung der JSA II, Erasmus+ JUGEND IN AKTION - Eine Darstellung anhand von praktischen Beispielen

Für die Entwicklung von transnationalen Projekten stehen Trägern die Fördermöglichkeiten des Programms Erasmus+ JUGEND IN AKTION zur Verfügung. Im...

15.08.12 Alter: 2 Jahr(e)

Paritätischer: Hilfen zum Schulanfang reichen nicht

Kategorie: Pressemeldung

Von: Gwendolyn Stilling

Presseinformation vom 15.08.2012

 

Eine Auswertung des Paritätischen Gesamtverbandes von Einkaufsempfehlungen für Erstklässler von Schulen aus dem gesamten Bundesgebiet (ausgewählt nach dem Zufallsprinzip) hat ergeben, dass zum Schulanfang mindestens 178 Euro für notwendige Anschaffungen aufgewandt werden müssen. Weitere Kosten im Zusammenhang mit dem Schulbesuch, etwa die häufig vorab gesammelten Kopierkosten, sind darin noch gar nicht berücksichtigt. Das für Kinder aus Familien mit geringem Einkommen gewährte "Schulbedarfspaket" ist damit absolut unzureichend.

In einem offenen Brief an Frau Bundesministerin von der Leyen weist der Vorsitzende des Paritätischen Prof. Rolf Rosenbrock auf die deutlich zu niedrigen Leistungen zum Schulanfang hin und bekräftigt noch einmal die Forderung des Verbandes nach einer bedarfsgerechten Gestaltung der Leistungen und die Einführung eines Rechtsanspruchs auf Leistungen des § 11 des Kinder- und Jugendhilfegesetzes. In seinem Konzept "Kinder verdienen mehr" hat der Paritätische dazu bereits detaillierte Vorschläge vorgelegt.

Den Brief an die Bundesarbeitministerin finden Sie hier:

Weitere Hintergrundinformationen finden Sie unter: www.kinder-verdienen-mehr.de