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Aktuelles

22.10.14
Arbeitslosigkeit

Positionspapier der BAGFW zur den Vorschlägen der Bund-Länder-Arbeitsgruppe Rechtsvreinfachung im SGB II

Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW) hat eine Bewertung des nunmehr veröffentlichten Abschlussberichts der...

21.10.14
Menschen mit Behinderung

Anhörung zur Teilhabe

Anhörung zur Teilhabe von Menschen mit Behinderung im Bundestagsausschuss Soziales am 10.11.2014

16.10.14
Jugendsozialarbeit

Veröffentlichung Broschüre - Europäische Wege zur Förderung der JSA II, Erasmus+ JUGEND IN AKTION - Eine Darstellung anhand von praktischen Beispielen

Für die Entwicklung von transnationalen Projekten stehen Trägern die Fördermöglichkeiten des Programms Erasmus+ JUGEND IN AKTION zur Verfügung. Im...

01.04.11 Alter: 4 Jahr(e)

Positionspapier des Kooperationsverbund Jugensozialarbeit zum Thema Bildungsketten

Kategorie: Jugendsozialarbeit

Von: Thomas Pudelko

Dieses Positionspapier gibt Hinweise zur notwendigen Verbesserung und Weiterentwicklung der ?Bildungsketten? mit den Programmen ?Berufseinstiegsbegleitung?, ?Berufseinstiegsbegleitung ? Bildungsketten? und ?Berufsorientierung?

 

Für viele junge Menschen bleibt – trotz Bewerbermangels in manchen Regionen – die Suche nach einem Ausbildungsplatz weiterhin schwierig und oft erfolglos. Der Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit unterstützt die Bemühungen des Bundesbildungsministeriums, den Übergang zwischen Schule und Ausbildung zu optimieren und dafür im Rahmen des Programms „Bildungsketten“ Mittel für eine praxisnahe Berufsorientierung sowie eine individuelle Übergangsbegleitung zur Verfügung zu stellen. Er spricht sich daher für die Weiterentwicklung und Entfristung der Programme der „Bildungsketten“ aus. Allerdings müssen die Rahmenbedingungen sowie auch die Abstimmung der Programme untereinander noch dringend verbessert werden. Die Vielzahl unterschiedlicher Angebote muss auf wenige geeignete Maßnahmen reduziert werden, die den pädagogischen Anforderungen für einen kohärenten Förderverlauf entsprechen. Es geht also nicht um eine Reduzierung der Förderaktivitäten, sondern darum, diese effektiver und systematischer einzusetzen, damit durch rechtzeitige und gezielte individuelle Unterstützung sichergestellt wird, dass jungen Menschen der Übergang in den Beruf tatsächlich gelingt.