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Aktuelles

24.04.15
Menschen mit Behinderung

UN-Behindertenrechtskonvention_Staatenprüfung

Am 26. März 2015 fand das Staatenberichtsprüfungsverfahren für Deutschland bei den Vereinten Nationen in Genf zur Umsetzung der...

23.04.15
Menschen mit Behinderung

Bundesteilhabegesetz 9. und letzte Beratung

Am 14.04.2015 fand die Neunte und letzte Sitzung der Arbeitsgruppe zum Bundesteilhabegesetz im Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) statt.

22.04.15
Chronische Erkrankungen, Menschen mit Behinderung

Soziotherapie

Beschluss zur Neufassung der Soziotherapie-Richtlinie seit 15.04.2015 in Kraft

01.04.11 Alter: 4 Jahr(e)

Positionspapier des Kooperationsverbund Jugensozialarbeit zum Thema Bildungsketten

Kategorie: Jugendsozialarbeit

Von: Thomas Pudelko

Dieses Positionspapier gibt Hinweise zur notwendigen Verbesserung und Weiterentwicklung der ?Bildungsketten? mit den Programmen ?Berufseinstiegsbegleitung?, ?Berufseinstiegsbegleitung ? Bildungsketten? und ?Berufsorientierung?

 

Für viele junge Menschen bleibt – trotz Bewerbermangels in manchen Regionen – die Suche nach einem Ausbildungsplatz weiterhin schwierig und oft erfolglos. Der Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit unterstützt die Bemühungen des Bundesbildungsministeriums, den Übergang zwischen Schule und Ausbildung zu optimieren und dafür im Rahmen des Programms „Bildungsketten“ Mittel für eine praxisnahe Berufsorientierung sowie eine individuelle Übergangsbegleitung zur Verfügung zu stellen. Er spricht sich daher für die Weiterentwicklung und Entfristung der Programme der „Bildungsketten“ aus. Allerdings müssen die Rahmenbedingungen sowie auch die Abstimmung der Programme untereinander noch dringend verbessert werden. Die Vielzahl unterschiedlicher Angebote muss auf wenige geeignete Maßnahmen reduziert werden, die den pädagogischen Anforderungen für einen kohärenten Förderverlauf entsprechen. Es geht also nicht um eine Reduzierung der Förderaktivitäten, sondern darum, diese effektiver und systematischer einzusetzen, damit durch rechtzeitige und gezielte individuelle Unterstützung sichergestellt wird, dass jungen Menschen der Übergang in den Beruf tatsächlich gelingt.