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Aktuelles

23.01.15
Menschen mit Behinderung

Protokoll der 5. Sitzung der AG Bundesteilhabegesetz vom 10.12.2014

Das Protokoll der 5. Sitzung der AG Bundesteilhabegesetz vom 10.12.2014 liegt vor.

22.01.15

Start Netzwerkprogramm "Engagierte Stadt" mit Förderungsmöglichkeiten für zivilgesellschaftliche Träger

Das Netzwerkprogramm "Engagierte Stadt" stellt ein Gesamtvolumen von bis zu drei Millionen Euro für zivilgesellschaftliche Träger in ca. 50 Städten...

22.01.15
Krankenhäuser, Psychiatrie, Chronische Erkrankungen, Rehabilitation, Qualitätsmanagement, Selbsthilfe

Auftaktveranstaltung selbsthilfefreundliche Rehaklinik setzt neue Maßstäber in Rheinland-Pfalz

Das St. Franziska-Stift Bad Kreuznach hat am 21.01.2015 zu einer Fachtagung als Auftaktveranstaltung für die Umsetzung des Konzepts...

01.04.11 Alter: 4 Jahr(e)

Positionspapier des Kooperationsverbund Jugensozialarbeit zum Thema Bildungsketten

Kategorie: Jugendsozialarbeit

Von: Thomas Pudelko

Dieses Positionspapier gibt Hinweise zur notwendigen Verbesserung und Weiterentwicklung der ?Bildungsketten? mit den Programmen ?Berufseinstiegsbegleitung?, ?Berufseinstiegsbegleitung ? Bildungsketten? und ?Berufsorientierung?

 

Für viele junge Menschen bleibt – trotz Bewerbermangels in manchen Regionen – die Suche nach einem Ausbildungsplatz weiterhin schwierig und oft erfolglos. Der Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit unterstützt die Bemühungen des Bundesbildungsministeriums, den Übergang zwischen Schule und Ausbildung zu optimieren und dafür im Rahmen des Programms „Bildungsketten“ Mittel für eine praxisnahe Berufsorientierung sowie eine individuelle Übergangsbegleitung zur Verfügung zu stellen. Er spricht sich daher für die Weiterentwicklung und Entfristung der Programme der „Bildungsketten“ aus. Allerdings müssen die Rahmenbedingungen sowie auch die Abstimmung der Programme untereinander noch dringend verbessert werden. Die Vielzahl unterschiedlicher Angebote muss auf wenige geeignete Maßnahmen reduziert werden, die den pädagogischen Anforderungen für einen kohärenten Förderverlauf entsprechen. Es geht also nicht um eine Reduzierung der Förderaktivitäten, sondern darum, diese effektiver und systematischer einzusetzen, damit durch rechtzeitige und gezielte individuelle Unterstützung sichergestellt wird, dass jungen Menschen der Übergang in den Beruf tatsächlich gelingt.