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Aktuelles

23.06.16
Flüchtlingsarbeit, Interkulturelle Öffnung, Migrationssozialarbeit

Zwei neue Studien zu Rassismus in Deutschland

Mit der neuen „Mitte“-Studie mit dem Titel „Die enthemmte Mitte.“ liegt eine aktuelle Erhebung vor, die autoritäre und...

23.06.16
Flüchtlingsarbeit

Aktueller UNICEF-Lagebericht zur Situation geflüchteter Kinder in Deutschland

Der von UNICEF am 21. Juni 2016 vorgelegte „Lagebericht zur Situation der geflüchteten Kinder in Deutschland“ verdeutlicht die zunehmende...

23.06.16
Menschen mit Behinderung, Chronische Erkrankungen, Psychiatrie

Jahrestagung des Deutschen Ethikrats: Zugriff auf das menschliche Erbgut

Auf der diesjährigen Jahrestagung des Deutschen Ethikrates in Berlin wurde unter dem Titel "Zugriff auf das menschliche Erbgut. Neue Möglichkeiten...

07.05.12 Alter: 4 Jahr(e)

Regine-Hildbebrandt-Preis ging an Ulrich Schneider

Kategorie: Arbeitslosigkeit, Armut, Grundsicherung

Ulrich Schneider hat am 4. Mai 2012 den Regine-Hildebrandt-Preis der Stiftung Solidarität verliehen bekommen. Laudator in Bielefeld war Rudolf Dreßler.

Fotro von der Preisverleihung, v.l.n.r.: Franz Schaible, Vorsitzender der Stiftung, Rudolf Dreßler, Ulrich Schneider, Jörg Hildebrandt, Vorstandsmitglied der Stiftung.

v.l.n.r.: Franz Schaible, Vorsitzender der Stiftung, Rudolf Dreßler, Ulrich Schneider, Jörg Hildebrandt, Vorstandsmitglied der Stiftung.

Aus der Begründung der Stiftung Solidarität: "In seinen zahlreichen öffentlichen Auftritten hat Ulrich Schneider den Verband zum Sprachrohr der von Arbeitslosigkeit und Armut Betroffenen gemacht, die selbst in den Medien zu wenig Gehör finden oder sich häufig aus Scham vor ihrer Situation verstecken.
Beispielhaft ist sein Mut, immer wieder auf soziale Ungerechtigkeiten in diesem Lande hinzuweisen. Erst unlängst hat der Verband die arbeitsmarktpolitischen Beschlüsse der Bundesregierung als „grob fahrlässige Entscheidungen" kritisiert. Inzwischen könne nicht einmal mehr die Arbeitslosenversicherung vor Armut schützen, heißt es in einer Presseerklärung zu Jahresbeginn, deshalb müsse die Rücknahme der „Restriktionen der letzten Jahre" verlangt werden.
Mit zweijährlichen Armutsberichten und zahlreichen anderen Publikationen zu den Themen Armut und Verantwortung des Sozialstaats ist „Der Paritätische" unter der Leitung seines Hauptgeschäftsführers Ulrich Schneider zum Gradmesser des sozialen Bestandes in dieser Republik geworden. Stets zeit- und wirkungsnah begleitet er die Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik von Regierung, Gewerkschaft und Verbänden und entwickelt substanzielle Problemlösungen."