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Aktuelles

29.06.15
Krankenhäuser, Chronische Erkrankungen

Beschlüsse der Gesundheitsministerkonferenz

Die Gesundheitsminister von Bund und Ländern tagten am 24.06. und 25.06. unter dem Vorsitz von Rheinland-Pfalz in Bad Dürkheim. Auf der jährlich...

29.06.15
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23.06.15
Fam. pol. Leistungen

Stellungnahme zum sog. "Familienpaket" der Bundesregierung

Der Bundestag hat am 18.06.2015 das "Gesetz zur Anhebung des Grundfreibetrags, des Kinderfreibetrags, des Kindergeldes und des Kinderzuschlags"...

07.05.12 Alter: 3 Jahr(e)

Regine-Hildbebrandt-Preis ging an Ulrich Schneider

Kategorie: Arbeitslosigkeit, Armut, Grundsicherung

Ulrich Schneider hat am 4. Mai 2012 den Regine-Hildebrandt-Preis der Stiftung Solidarität verliehen bekommen. Laudator in Bielefeld war Rudolf Dreßler.

Fotro von der Preisverleihung, v.l.n.r.: Franz Schaible, Vorsitzender der Stiftung, Rudolf Dreßler, Ulrich Schneider, Jörg Hildebrandt, Vorstandsmitglied der Stiftung.

v.l.n.r.: Franz Schaible, Vorsitzender der Stiftung, Rudolf Dreßler, Ulrich Schneider, Jörg Hildebrandt, Vorstandsmitglied der Stiftung.

Aus der Begründung der Stiftung Solidarität: "In seinen zahlreichen öffentlichen Auftritten hat Ulrich Schneider den Verband zum Sprachrohr der von Arbeitslosigkeit und Armut Betroffenen gemacht, die selbst in den Medien zu wenig Gehör finden oder sich häufig aus Scham vor ihrer Situation verstecken.
Beispielhaft ist sein Mut, immer wieder auf soziale Ungerechtigkeiten in diesem Lande hinzuweisen. Erst unlängst hat der Verband die arbeitsmarktpolitischen Beschlüsse der Bundesregierung als „grob fahrlässige Entscheidungen" kritisiert. Inzwischen könne nicht einmal mehr die Arbeitslosenversicherung vor Armut schützen, heißt es in einer Presseerklärung zu Jahresbeginn, deshalb müsse die Rücknahme der „Restriktionen der letzten Jahre" verlangt werden.
Mit zweijährlichen Armutsberichten und zahlreichen anderen Publikationen zu den Themen Armut und Verantwortung des Sozialstaats ist „Der Paritätische" unter der Leitung seines Hauptgeschäftsführers Ulrich Schneider zum Gradmesser des sozialen Bestandes in dieser Republik geworden. Stets zeit- und wirkungsnah begleitet er die Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik von Regierung, Gewerkschaft und Verbänden und entwickelt substanzielle Problemlösungen."