• Schnellsuche
  • Layout wechseln
  • Schriftgröße ändern
  • Seite drucken
  • Seite als PDF
  • RSS-Feeds

Aktuelles

25.05.16
Grundsicherung, Arbeitslosigkeit

Modellprojekte zur öffentliche geförderten Beschäftigung in NRW verlaufen erfolgreich

Die seit dem Jahr 2013 durchgeführten Projekte öffentlich geförderter Beschäftigung für besonders arbeitsmarktferne Langzeitarbeitslose in...

25.05.16
Menschen mit Behinderung

Früherkennungsuntersuchungen für Kinder (U1 bis U9)

Neue Anforderungen an die Früherkennungsuntersuchungen für Kinder bis zur Vollendung des sechsten Lebensjahres

25.05.16
Stellungnahme, Altenhilfe, Pflege, Menschen mit Behinderung

Stellungnahmen des Paritätischen und der BAGFW zum Referentenentwurf eines Dritten Gesetzes zur Stärkung der pflegerischen Versorgung und zur Änderung weiterer Gesetze (Drittes Pflegestärkungsgesetz – PSG III)

Anlässlich der ersten Erörterung auf ministerieller wurden am 20. Mai 2016 im BMG die Stellungnahmen des Paritätischen und der BAGFW zum...

07.05.12 Alter: 4 Jahr(e)

Regine-Hildbebrandt-Preis ging an Ulrich Schneider

Kategorie: Arbeitslosigkeit, Armut, Grundsicherung

Ulrich Schneider hat am 4. Mai 2012 den Regine-Hildebrandt-Preis der Stiftung Solidarität verliehen bekommen. Laudator in Bielefeld war Rudolf Dreßler.

Fotro von der Preisverleihung, v.l.n.r.: Franz Schaible, Vorsitzender der Stiftung, Rudolf Dreßler, Ulrich Schneider, Jörg Hildebrandt, Vorstandsmitglied der Stiftung.

v.l.n.r.: Franz Schaible, Vorsitzender der Stiftung, Rudolf Dreßler, Ulrich Schneider, Jörg Hildebrandt, Vorstandsmitglied der Stiftung.

Aus der Begründung der Stiftung Solidarität: "In seinen zahlreichen öffentlichen Auftritten hat Ulrich Schneider den Verband zum Sprachrohr der von Arbeitslosigkeit und Armut Betroffenen gemacht, die selbst in den Medien zu wenig Gehör finden oder sich häufig aus Scham vor ihrer Situation verstecken.
Beispielhaft ist sein Mut, immer wieder auf soziale Ungerechtigkeiten in diesem Lande hinzuweisen. Erst unlängst hat der Verband die arbeitsmarktpolitischen Beschlüsse der Bundesregierung als „grob fahrlässige Entscheidungen" kritisiert. Inzwischen könne nicht einmal mehr die Arbeitslosenversicherung vor Armut schützen, heißt es in einer Presseerklärung zu Jahresbeginn, deshalb müsse die Rücknahme der „Restriktionen der letzten Jahre" verlangt werden.
Mit zweijährlichen Armutsberichten und zahlreichen anderen Publikationen zu den Themen Armut und Verantwortung des Sozialstaats ist „Der Paritätische" unter der Leitung seines Hauptgeschäftsführers Ulrich Schneider zum Gradmesser des sozialen Bestandes in dieser Republik geworden. Stets zeit- und wirkungsnah begleitet er die Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik von Regierung, Gewerkschaft und Verbänden und entwickelt substanzielle Problemlösungen."