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Aktuelles

28.03.17
Pressemeldung

Bündnis "Reichtum Umverteilen" stellt Forderungen zur Bundestagswahl vor

Gemeinsame Pressemitteilung des Bündnisses „Reichtum umverteilen – ein gerechtes Land für alle!“ zur Auftaktpressekonferenz am...

24.03.17
Pressemeldung

Armuts- und Reichtumsbericht: Paritätischer Wohlfahrtsverband fordert unabhängige Sachverständigenkommission

Berlin: Als „peinlich“ bezeichnet der Paritätische Wohlfahrtsverband das Agieren der Bundesregierung im Zusammenhang mit der...

24.03.17

Aufbau eines Sozialen Arbeitsmarktes - Einführung des Passiv-Aktiv-Transfers auf Bundesebene - aktuelle Positionierung des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes

Nach jahrelangen Experimenten mit zeitlich befristeten Modellprogrammen des Bundes und der Länder ist es an der Zeit, um auf Bundesebene die...

07.05.12 Alter: 5 Jahr(e)

Regine-Hildbebrandt-Preis ging an Ulrich Schneider

Kategorie: Arbeitslosigkeit, Armut, Grundsicherung

Ulrich Schneider hat am 4. Mai 2012 den Regine-Hildebrandt-Preis der Stiftung Solidarität verliehen bekommen. Laudator in Bielefeld war Rudolf Dreßler.

Fotro von der Preisverleihung, v.l.n.r.: Franz Schaible, Vorsitzender der Stiftung, Rudolf Dreßler, Ulrich Schneider, Jörg Hildebrandt, Vorstandsmitglied der Stiftung.

v.l.n.r.: Franz Schaible, Vorsitzender der Stiftung, Rudolf Dreßler, Ulrich Schneider, Jörg Hildebrandt, Vorstandsmitglied der Stiftung.

Aus der Begründung der Stiftung Solidarität: "In seinen zahlreichen öffentlichen Auftritten hat Ulrich Schneider den Verband zum Sprachrohr der von Arbeitslosigkeit und Armut Betroffenen gemacht, die selbst in den Medien zu wenig Gehör finden oder sich häufig aus Scham vor ihrer Situation verstecken.
Beispielhaft ist sein Mut, immer wieder auf soziale Ungerechtigkeiten in diesem Lande hinzuweisen. Erst unlängst hat der Verband die arbeitsmarktpolitischen Beschlüsse der Bundesregierung als „grob fahrlässige Entscheidungen" kritisiert. Inzwischen könne nicht einmal mehr die Arbeitslosenversicherung vor Armut schützen, heißt es in einer Presseerklärung zu Jahresbeginn, deshalb müsse die Rücknahme der „Restriktionen der letzten Jahre" verlangt werden.
Mit zweijährlichen Armutsberichten und zahlreichen anderen Publikationen zu den Themen Armut und Verantwortung des Sozialstaats ist „Der Paritätische" unter der Leitung seines Hauptgeschäftsführers Ulrich Schneider zum Gradmesser des sozialen Bestandes in dieser Republik geworden. Stets zeit- und wirkungsnah begleitet er die Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik von Regierung, Gewerkschaft und Verbänden und entwickelt substanzielle Problemlösungen."