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Aktuelles

15.05.12

Vital in Deutschland (vid) lobt den VitalPokal 2012 für das beste Ehrenamtsprojekt in NRW aus

Logo: Vital in Deutschland

Die gemeinnützig ausgerichtete Initiative der Deutschen Post, ?Vital in Deutschland? (vid), lädt alle, die ehrenamtliche Projekte von und für ältere...

15.05.12

?Diskussionspapier Teilhabeforschung?

Der gemeinsamen Forschungsausschuss der Deutschen Vereinigung für Rehabilitation (DVfR) und der Deutschen Gesellschaft für...

14.05.12

UN-BRK: Gemeinsame Stellungnahme der Verbände des Kontaktgesprächs Psychiatrie

Die zwölf Verbände des Kontaktgesprächs Psychiatrie haben sich auf eine gemeinsame Stellungnahme zum Übereinkommen der Vereinten Nationen über die...

21.02.12 Alter: 85 Tag(e)

RehaFutur - Projekt zur beruflichen Rehabilitation

Von: Claudia Zinke

Die Deutsche Akademie für Rehabilitation und die Deutsche Vereinigung für Rehabilitation haben den Ergebnisbericht des RehaFutur-Entwicklungsprojektes vorgelegt.

 

Ausgangspunkt für den RehaFutur-Prozess war die Überzeugung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS), dass eine langfristige Sicherung des Systems der beruflichen Rehabilitation erwachsener behinderter Menschen nur durch eine an den Veränderungen der gesellschaftlichen Rahmenbedingungen orientierte Weiterentwicklung des Systems erreicht werden kann. Die Expertise der wissenschaftlichen Fachgruppe soll dafür eine von institutionellen Bindungen und Verpflichtungen möglichst unabhängige Grundlage schaffen.

Im Ergebnisbericht sind u. a. Empfehlungen zur Peer-Beratung enthalten. Darin wird u. a. ausgeführt, dass die Qualität der Beratung zu verbessern und Peer-Beratung geeignet sei, "........Erfahrungen zu vermitteln, zu motivieren und die Entscheidungsfindung von Leistungsberechtigten zu unterstützen. Sie sollte ergänzend zur professionellen Beratung angeboten werden und sinnvoll mit dieser vernetzt sein" (S. 9). Zu den Gemeinsamen Servicestellen wird u. a. empfohlen, die Rahmenvereinbarung flächendeckend umzusetzen und die Rahmenempfehlung weiterzuentwickeln. Es wird ferner empfohlen die Servicestellen umzubenennen (S. 10 ff.).

Weiterhin werden Forschungsaufgaben bzw. Projekte zu folgenden Themen empfohlen:

- Neustrukturierung der Servicestellen

- Peer-Beratung

- trägerübergreifendes Internetangebot zur beruflichen Rehabilitation

Aber auch Empfehlungen zur Kooperation und Vernetzung mit Unternehmen und zum Dialog mit Sozialpartnern sind in dem Ergebnisbericht zu finden.

Der Ergebnisbericht des RehaFutur-Entwicklungsprojektes und die Projektbeschreibung sind in den Anlagen beigefügt.

Anlagen