• Schnellsuche
  • Layout wechseln
  • Schriftgröße ändern
  • Seite drucken
  • Seite als PDF
  • RSS-Feeds

Aktuelles

29.01.15

Buchbesprechung: "Das Recht der Freien Wohlfahrtspflege" von Griep/Renn

Was macht die Freie Wohlfahrtspflege aus? Wo kommt sie her und wo will sie hin? Hier finden Sie Antworten.

28.01.15
Pressemeldung

Existenzminimumbericht: Paritätischer fordert Kindergelderhöhung um 20 Euro

Pressemeldung vom 28.01.2015

23.01.15
Menschen mit Behinderung

Protokoll der 5. Sitzung der AG Bundesteilhabegesetz vom 10.12.2014

Das Protokoll der 5. Sitzung der AG Bundesteilhabegesetz vom 10.12.2014 liegt vor.

04.11.11 Alter: 3 Jahr(e)

SGB V: Integrierte Versorgung

Kategorie: Chronische Erkrankungen

Von: Claudia Zinke

Am 25.10.2011 fand die Tagung "Integrierte Versorgung - mehr als die Summe aller Teile!" in Kassel statt.

 

Den Veranstaltern - Der Paritätische Gesamtverband in Kooperation mit dem Dachverband Gemeindepsychiatrie und der Deutschen Gesellschaft für Soziale Psychiatrie - war es wichtig, ein gemeinsames Verständnis über die optimale Ausgestaltung der Integrierten Versorgung zu erarbeiten. Die Veranstaltung veranschaulichte die Möglichkeiten und das Potential der integrierten Versorgung, insbesondere für Träger von sozialpsychiatrischen Angeboten. Unabdingbares Kernanliegen ist es, den Menschen mit psychischer Erkrankung in den Mittelpunkt des Interesses zu stellen, ohne die wirtschaftlichen Aspekte gänzlich zu vernachlässigen. An der Veranstaltung haben 170 Personen teilgenommen. Die Dokumentation der Beiträge wird Ende November 2011 auf der Homepage des Paritätischen eingestellt.

In der Fachveranstaltung wurde die Paritätische Handlungsempfehlung für eine bessere Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen "Chancen und Forderungen -Integrierte Versorgung - mehr als dien Summe aller Teile" vorgestellt und veröffentlicht. In der Handlungsempfehlung sind die Ziele, Chancen, Risiken der Integrierten Versorgung, Empfehlungen zum Umfang und zur Qualität der Hilfen sowie zur Qualität der Verträge dargestellt. Ein weiteres Kapitel widmet sich den Vorteilen für die Beteiligten, den Nutzer/-innen, den Anbietern und den Krankenkassen. Im letzten Abschnitt werden die Forderungen des Paritätischen zur Integrierten Versorgung zusammengefasst. Die Handlungsempfehlung kann vom Gesamtverband oder den Landesverbänden des Paritätischen, dem Dachverband Gemeindepsychiatrie oder der Deutschen Gesellschaft für Soziale Psychiatrie bezogen werden. Darüber hinaus kann sie von der Homepage des Paritätischen heruntergeladen werden.

www.der-paritaetische.de/startseite/eigene-veroeffentlichungen/