• Schnellsuche
  • Layout wechseln
  • Schriftgröße ändern
  • Seite drucken
  • Seite als PDF
  • RSS-Feeds

Aktuelles

22.10.14
Arbeitslosigkeit

Positionspapier der BAGFW zur den Vorschlägen der Bund-Länder-Arbeitsgruppe Rechtsvreinfachung im SGB II

Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW) hat eine Bewertung des nunmehr veröffentlichten Abschlussberichts der...

21.10.14
Menschen mit Behinderung

Anhörung zur Teilhabe

Anhörung zur Teilhabe von Menschen mit Behinderung im Bundestagsausschuss Soziales am 10.11.2014

16.10.14
Jugendsozialarbeit

Veröffentlichung Broschüre - Europäische Wege zur Förderung der JSA II, Erasmus+ JUGEND IN AKTION - Eine Darstellung anhand von praktischen Beispielen

Für die Entwicklung von transnationalen Projekten stehen Trägern die Fördermöglichkeiten des Programms Erasmus+ JUGEND IN AKTION zur Verfügung. Im...

04.11.11 Alter: 3 Jahr(e)

SGB V: Integrierte Versorgung

Kategorie: Chronische Erkrankungen

Von: Claudia Zinke

Am 25.10.2011 fand die Tagung "Integrierte Versorgung - mehr als die Summe aller Teile!" in Kassel statt.

 

Den Veranstaltern - Der Paritätische Gesamtverband in Kooperation mit dem Dachverband Gemeindepsychiatrie und der Deutschen Gesellschaft für Soziale Psychiatrie - war es wichtig, ein gemeinsames Verständnis über die optimale Ausgestaltung der Integrierten Versorgung zu erarbeiten. Die Veranstaltung veranschaulichte die Möglichkeiten und das Potential der integrierten Versorgung, insbesondere für Träger von sozialpsychiatrischen Angeboten. Unabdingbares Kernanliegen ist es, den Menschen mit psychischer Erkrankung in den Mittelpunkt des Interesses zu stellen, ohne die wirtschaftlichen Aspekte gänzlich zu vernachlässigen. An der Veranstaltung haben 170 Personen teilgenommen. Die Dokumentation der Beiträge wird Ende November 2011 auf der Homepage des Paritätischen eingestellt.

In der Fachveranstaltung wurde die Paritätische Handlungsempfehlung für eine bessere Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen "Chancen und Forderungen -Integrierte Versorgung - mehr als dien Summe aller Teile" vorgestellt und veröffentlicht. In der Handlungsempfehlung sind die Ziele, Chancen, Risiken der Integrierten Versorgung, Empfehlungen zum Umfang und zur Qualität der Hilfen sowie zur Qualität der Verträge dargestellt. Ein weiteres Kapitel widmet sich den Vorteilen für die Beteiligten, den Nutzer/-innen, den Anbietern und den Krankenkassen. Im letzten Abschnitt werden die Forderungen des Paritätischen zur Integrierten Versorgung zusammengefasst. Die Handlungsempfehlung kann vom Gesamtverband oder den Landesverbänden des Paritätischen, dem Dachverband Gemeindepsychiatrie oder der Deutschen Gesellschaft für Soziale Psychiatrie bezogen werden. Darüber hinaus kann sie von der Homepage des Paritätischen heruntergeladen werden.

www.der-paritaetische.de/startseite/eigene-veroeffentlichungen/