• Schnellsuche
  • Layout wechseln
  • Schriftgröße ändern
  • Seite drucken
  • Seite als PDF
  • RSS-Feeds

Aktuelles

02.09.14
Migrationssozialarbeit

Änderungen in den Verwaltungsvorschriften betreffen Kindergeldanträge von ausländischen Staatsangehörigen

Das Bundeszentralamt für Steuern hat im Juli 2014 neue Dienstanweisungen zum Kindergeld nach dem Einkommenssteuergesetz (EStG) für die Familienkassen...

29.08.14

Netzwerk Selbsthilfefreundlichkeit begrüßt 70. Mitglied

Das Netzwerk Selbsthilfefreundlichkeit erfreut sich stetigen Zuspruchs. Mittlerweile sind 70 Mitglieder aktiv mit dem Konzept...

27.08.14
Migrationssozialarbeit

Abschlussbericht Staatssekretärsausschuss zur EU-Zuwanderung

Das Kabinett hat heute den Abschlussbericht zu ?Rechtsfragen und Herausforderungen bei der Inanspruchnahme der sozialen Sicherungssysteme durch...

06.08.12 Alter: 2 Jahr(e)

Studie "Dritte-Sektor-Organisationen heute: Eigene Ansprüche und ökonomische Herausforderungen"

Kategorie: Psychiatrie

Von: Claudia Zinke

Das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) hat von Oktober 2011 bis Januar 2012 eine Befragung unter 12.000 Vereinen, gemeinnützigen GmbHs, Stiftungen und Genossenschaften durchgeführt. Als Anlage beigefügt sind erste Ergebnisse der Forschungsarbeit, die Studie "Dritte-Sektor-Organisationen heute: Eigene Ansprüche und ökonomische Herausforderungen".

 

Die vorliegenden Analysen geben nach Information des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung einen ersten empirischer Überblick. Weitere Auswertungen zu speziellen Themenkomplexen sollen folgen.

In der Studie wird u. a. ausgeführt, dass

- die Organisationen in den Bereichen der sozialen Dienste und des Gesundheitswesens für die heutige Gesellschaft unverzichtbar seien.

- die Mitgliederentwicklung der untersuchten Vereine überwiegend von steigenden als von fallenden Mitgliederzahlen gekennzeichnet sei. Die Ausnahme sollen jedoch Vereine im Gesundheitswesen sein, von denen mehr als ein Drittel rückläufige Mitgliederzahlen aufweise.

- der Wettbewerbsdruck in gesundheitlichen Dienstleistungen gegenüber anderen Bereichen höher sei.

- eine Befristung der Beschäftigung im Gesundheitswesen eher aus einer unsicheren wirtschaftlichen Lage der Organisationen resultiere.

- betriebswirtschaftliche Instrumente vor allem in den dienstleistungsgeprägten Tätigkeitsbereichen des Dritten Sektors häufig Verwendung finden, allen voran im Gesundheitswesen (88 %),im Bereich Bildung, Erziehung und Kinderbetreuung (88 %) sowie im Sozialbereich (85 %).

Anlage