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Aktuelles

29.06.15
Krankenhäuser, Chronische Erkrankungen

Beschlüsse der Gesundheitsministerkonferenz

Die Gesundheitsminister von Bund und Ländern tagten am 24.06. und 25.06. unter dem Vorsitz von Rheinland-Pfalz in Bad Dürkheim. Auf der jährlich...

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23.06.15
Fam. pol. Leistungen

Stellungnahme zum sog. "Familienpaket" der Bundesregierung

Der Bundestag hat am 18.06.2015 das "Gesetz zur Anhebung des Grundfreibetrags, des Kinderfreibetrags, des Kindergeldes und des Kinderzuschlags"...

06.08.12 Alter: 3 Jahr(e)

Studie "Dritte-Sektor-Organisationen heute: Eigene Ansprüche und ökonomische Herausforderungen"

Kategorie: Psychiatrie

Von: Claudia Zinke

Das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) hat von Oktober 2011 bis Januar 2012 eine Befragung unter 12.000 Vereinen, gemeinnützigen GmbHs, Stiftungen und Genossenschaften durchgeführt. Als Anlage beigefügt sind erste Ergebnisse der Forschungsarbeit, die Studie "Dritte-Sektor-Organisationen heute: Eigene Ansprüche und ökonomische Herausforderungen".

 

Die vorliegenden Analysen geben nach Information des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung einen ersten empirischer Überblick. Weitere Auswertungen zu speziellen Themenkomplexen sollen folgen.

In der Studie wird u. a. ausgeführt, dass

- die Organisationen in den Bereichen der sozialen Dienste und des Gesundheitswesens für die heutige Gesellschaft unverzichtbar seien.

- die Mitgliederentwicklung der untersuchten Vereine überwiegend von steigenden als von fallenden Mitgliederzahlen gekennzeichnet sei. Die Ausnahme sollen jedoch Vereine im Gesundheitswesen sein, von denen mehr als ein Drittel rückläufige Mitgliederzahlen aufweise.

- der Wettbewerbsdruck in gesundheitlichen Dienstleistungen gegenüber anderen Bereichen höher sei.

- eine Befristung der Beschäftigung im Gesundheitswesen eher aus einer unsicheren wirtschaftlichen Lage der Organisationen resultiere.

- betriebswirtschaftliche Instrumente vor allem in den dienstleistungsgeprägten Tätigkeitsbereichen des Dritten Sektors häufig Verwendung finden, allen voran im Gesundheitswesen (88 %),im Bereich Bildung, Erziehung und Kinderbetreuung (88 %) sowie im Sozialbereich (85 %).

Anlage