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Aktuelles

03.07.15
Flüchtlingsarbeit

Informationen zum Asylverfahren

Neue Version der Informationsblätter "Die Anhörung im Asylverfahren"

02.07.15
Krankenhäuser, Psychiatrie, Chronische Erkrankungen, Suchthilfe, Rehabilitation, Selbsthilfe

Klinik Bad Oexen erhält erneut Auszeichnung als selbsthilfefreundliche Rehabilitationsklinik

Mit einem herausragenden Ergebnis hat die Klinik Bad Oexen gemeinsam mit ihren kooperierenden Selbsthilfegruppen und der Selbsthilfekontakstelle...

29.06.15
Krankenhäuser, Chronische Erkrankungen

Beschlüsse der Gesundheitsministerkonferenz

Die Gesundheitsminister von Bund und Ländern tagten am 24.06. und 25.06. unter dem Vorsitz von Rheinland-Pfalz in Bad Dürkheim. Auf der jährlich...

02.05.12 Alter: 3 Jahr(e)

Studie: Zugangswege junger Menschen mit Behinderung in Ausbildung und Beruf

Kategorie: Menschen mit Behinderung

Von: Claudia Zinke

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat die Studie "Zugangswege junger Menschen mit Behinderung in Ausbildung und Beruf" veröffentlicht. Ziel der Studie war u. a. einen Überblick über vorstrukturierte Wege und Zugangschancen von jungen Menschen mit Behinderung in Ausbildung und Beschäftigung herzustellen.

 

In der Zusammenfassung der Ergebnisse wird u. a. festgestellt:

- dass junge Menschen mit Behinderung hohe Hürden beim Übergang in Ausbildung und Beruf haben.

- dass nahezu 80 Prozent Schulentlassene mit Behinderung über keinen Hauptschulabschluss verfügen.

- dass es nur geringe Eintritte in betriebliche Ausbildung und einen wachsenden zweiten Arbeitsmarkt bei der Teilhabe junger Menschen mit Behinderung gäbe.

- dass für Projekbetriebe und die Rekrutierung Auszubildender mit Behinderung keine Standards vorliegen.

Die Autoren der Studie empfehlen eine Verbesserung des Übergangsmanagements. Dabei sind vor allem auch die Unternehmen und Dienststellen gefragt, Möglichkeiten zu schaffen und sich mit Schulen zu vernetzen, damit Jugendliche bereits in der Schulzeit die Möglichkeit haben, die Arbeitswelt unter dem Gesichtspunkt der dualen Berufsausbildung kennenzulernen.

Die Studie ist als Anlage beigefügt.

Anlage