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Aktuelles

23.06.16
Flüchtlingsarbeit, Interkulturelle Öffnung, Migrationssozialarbeit

Zwei neue Studien zu Rassismus in Deutschland

Mit der neuen „Mitte“-Studie mit dem Titel „Die enthemmte Mitte.“ liegt eine aktuelle Erhebung vor, die autoritäre und...

23.06.16
Flüchtlingsarbeit

Aktueller UNICEF-Lagebericht zur Situation geflüchteter Kinder in Deutschland

Der von UNICEF am 21. Juni 2016 vorgelegte „Lagebericht zur Situation der geflüchteten Kinder in Deutschland“ verdeutlicht die zunehmende...

23.06.16
Menschen mit Behinderung, Chronische Erkrankungen, Psychiatrie

Jahrestagung des Deutschen Ethikrats: Zugriff auf das menschliche Erbgut

Auf der diesjährigen Jahrestagung des Deutschen Ethikrates in Berlin wurde unter dem Titel "Zugriff auf das menschliche Erbgut. Neue Möglichkeiten...

06.09.11 Alter: 5 Jahr(e)

"Teilhabe an Arbeit sichern" Fachliches Statement zur aktuellen Reform der arbeitsmarktpolitischen Instrumente von VertreterInnen der BAGFW, der BAG Arbeit und des Bundesnetzwerks der Jobcenter

Kategorie: Arbeitslosigkeit, Grundsicherung

Von: Tina Hofmann

In einem breiten Bündnis haben die Wohlfahrtsverbände und die Fachverbände von Beschäftigungsunternehmen (BAG IDA, BAG Arbeit und EFAS) in der jüngsten Vergangenheit gemeinsam Position zur Reform der arbeitsmarktpolitischen Instrumente, insbesondere im Bereich der öffentlich geförderten Beschäftigung, bezogen. Zusammen mit Herrn Dr. Schulze-Böing, Sprecher des Bundesnetzwerks der Jobcenter, sind jetzt wichtige gemeinsame fachliche Anliegen in einem Artikel veröffentlicht worden.

 

Aktive Arbeitsmarktpolitik nicht weiter zu beschneiden, sondern auszubauen, auch damit benachteiligte Zielgruppen von der Förderung nicht weiter ausgeschlossen werden, ist ein wesentliches Anliegen des Artikels. Der Artikel wurde gemeinsam verfasst von Frau Dr. Judith Aust, Geschäftsführerin der BAG Arbeit, Frau Dr. Sigrid Gronbach, Vorsitzende des Fachausschusses Arbeitsmarktpolitik und Grundsicherung der BAGFW und Herrn Dr. Schulze-Böing, Sprecher des Bundesnetzwerks der Jobcenter.