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Der gemeinsamen Forschungsausschuss der Deutschen Vereinigung für Rehabilitation (DVfR) und der Deutschen Gesellschaft für...
Die zwölf Verbände des Kontaktgesprächs Psychiatrie haben sich auf eine gemeinsame Stellungnahme zum Übereinkommen der Vereinten Nationen über die...
Am 19. Dezember 2011 haben die UN auf ihrer Generalversammlung die Einrichtung eines weltweiten Mädchentags beschlossen.
Mädchen werden weltweit benachteiligt und diskriminiert. Vor allem in Entwicklungsländern bleibt ihnen der Zugang zu Bildung und Sexualaufklärung häufig verwehrt. So werden jedes Jahr etwa 14 Millionen junge Frauen zwischen 15 und 19 Jahren schwanger – die Hälfte von ihnen ungewollt. Teenagerschwangerschaften sind verbunden mit lebensbedrohlichen gesundheitlichen Gefahren, die durch schädliche Praktiken wie Genitalverstümmelung oder unsachgemäße Abtreibungen noch verschärft werden.
Der Deutsche Bundestag hatte am 21. September parteiübergreifend für die Einrichtung des Internationalen Mädchentages gestimmt und damit auf UN-Ebene Unterstützung für die gemeinsame Forderung vieler Nichtregierungsorganisationen signalisiert. Zukünftig wird der 11. Oktober daran erinnern, dass Mädchen auf die Unterstützung der Weltgemeinschaft angewiesen sind, um ihre Rechte wahrnehmen zu können.
Quelle: DSW-news 01/2012