• Schnellsuche
  • Layout wechseln
  • Schriftgröße ändern
  • Seite drucken
  • Seite als PDF
  • RSS-Feeds

Aktuelles

19.12.14
Krankenhäuser, Psychiatrie, Chronische Erkrankungen, Qualitätsmanagement, Selbsthilfe

Ev. Krankenhaus Herne und Ev. Krankenhaus Castrop-Rauxel erhalten Auszeichnung als "Selbsthilfefreundliches Krankenhaus"

Nach intensiver Beschäftigung mit der Umsetzung des Netzwerkkonzeptes haben sich die beiden Häuser der Ev. Krankenhausgemeinschaft...

19.12.14
Krankenhäuser, Chronische Erkrankungen

Gesundheitliche Lage der Männer in Deutschland

Das Robert Koch-Institut (RKI) veröffentlicht regelmäßig wissenschaftliche Beiträge zur Gesundheitsberichterstattung des Bundes. Aktuell ist der...

17.12.14
Straffälligen-/Opferhilfe

Wiedereingliederung fördern - Gefangene in die Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung einbeziehen

Der Bundestag befasst sich am 18. Dezember 2014 mit dem Antrag der Fraktion Die Linke (BT-Drs. 18/2606). In ihrem Antrag "Wiedereingliederung fördern...

09.03.12 Alter: 3 Jahr(e)

Vorankündigung einer Fachveranstaltung: Das WEB 2.0 in der Jugendsozialarbeit von den Anwendern her gedacht

Kategorie: Jugendsozialarbeit

Von: Thomas Pudelko

Viele Jugendliche, vermehrt auch aus der Zielgruppe der Jugendsozialarbeit, ?verabschieden? sich kommunikativ ins WEB 2.0 und sind dann für viele Sozialpädagog_innen kaum noch erreichbar. Zumindest können die sozialpädagogischen Fachkräfte oftmals weder die Kommunikation dort, noch die Relevanz dieser für die Jugendlichen nachvollziehen und erst recht nicht einschätzen und für die sozialpädagogische Arbeit nutzbar machen.

 

Meist nur oberflächlich wissen immern noch viele sozialpädagogischen Fachkräfte nicht so richtig, was sich hinter SchülerVZ, MySpace, Facebook, YouTube, Twitter etc. verbirgt und wie z.B. Cybermobbing funktioniert, was ein Hashtag ist. Dies ist jedoch heute die Realität der meisten Jugendlichen, auch mit denen die Jugendsozialarbeit heute arbeitet.

Konsequenterweise findet diese Fachtagung unter Hinzuziehung- von Experten statt, die selber praktisch diese neuen Möglichkeiten intensiv nutzen und mitgestalten sowie auch die Auswirkungen von extensiver Nutzung der WEB 2.0-Möglichkeiten bei Jugendlichen einschätzen können.

Daraus abgeleitet sollen Handlungsoptionen und ggf. notwendige Kompetenzerweiterungen in der Jugendsozialarbeit erkennbar und anwendbar gemacht werden.

Die Veranstaltung richtet sich dementsprechend sowohl an Fachkräfte der Jugendsozialarbeit als auch Entscheider in der Jugendhilfe, die sich in diesem Thema noch nicht zu Hause fühlen.

In den nächsten Tagen erfolgt die konkrete Ausschreibung.

Die Veranstaltung findet am 29. und 30.05.2012 in Essen statt. Wir empfehlen, sich bei Interesse diese Termine frei zu halten.