Die Regelsätze von Arbeitslosengeld II und Sozialgeld reichen nicht aus, um den betroffenen Menschen eine gesellschaftliche Teilhabe auf bescheidenem Niveau zu ermöglichen. Der PARITÄTISCHE weist mit eigenen
Expertisen nach, dass eine Erhöhung um mindestens 20 Prozent erforderlich ist.
Mit einer aktuellen Ausgabe von "Arbeitsmarkt aktuell" (Nr. 2 im Mai 2013) weist der DGB auf das Problem des verfestigten Langzeitbezugs gepaart mit verfestigter Armut im Hartz-IV-System hin.
Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtpflege hat anlässlich einer Anhörung im Ausschuss für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung des Deutschen Bundestags am 5. Juni eine aktuelle Stellungnahme vorgelegt.
Auf Initiative der Bundesländer Hamburg, Brandenburg, Bremen, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein soll der Bundesrat in seiner Sitzung am 7.06.13 eine Gesetzesinitiative zur Weiterentwicklung der öffentlich...
Vor dem Hintergrund der gemeinsamen Initiative "Menschen teilhaben lassen - neue Perspektiven für Langzeitarbeitslose schaffen" von Dr. Ulrich Schneider und dem Bundestagsabgeordneten Pascal Kober veranstaltet die...
Für eine gerechte Vermögensverteilung und einen politischen und sozialen Kurswechsel in Europa haben sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum Abschluss des dreitägigen Kongresses „Umverteilen. Macht. Gerechtigkeit“ in Berlin...