Rund 100 bundesweit tätige Selbsthilfeorganisationen und mehr als 3.000 Selbsthilfegruppen für chronisch kranke und behinderte Menschen, die den Landesverbänden angeschlossen sind, zeigen: Die gesundheitsbezogene Selbsthilfe hat im PARITÄTISCHEN einen hohen Stellenwert. Unter dem Dach des Verbandes engagieren sich zudem eine Vielzahl von Mitgliedsorganisationen für die Belange von behinderten und psychisch kranken Menschen. Der PARITÄTISCHE ist zudem Dachverband von 60 Krankenhäusern und Rehakliniken.
Das wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) hat die Ergebnisse einer Umfrage unter GKV- und PKV-Versicherten zu privaten Zusatzleistungen in Arztpraxen vorgestellt.
Der Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge hat erhebliche Zweifel an der Wirksamkeit des Gesetzesentwurfs zur Förderung der Prävention.
Die Wahlprüfsteine des Paritätischen Gesamtverbandes zeigen bestehende Problemlagen auf und beschreiben Ansätze und Wege, wie viele Probleme besser gelöst werden können.
Auslöser für Gründung des Bündnisses war die paradigmatische Wende, die der UN-Sonderberichterstatter über Folter beim UN-Hochkommissariat für Menschenrechte, Juan E. Méndez, gemacht hat.
Der Bericht macht deutlich, dass soziale Einrichtungen wichtige regionale Arbeitgeber gerade in ländlichen und strukturschwachen Regionen sind, die darüber hinaus in hohem Maße in regionale Wertschöpfungsketten integriert sind.