Fachinformationen Gesundheit, Teilhabe und Pflege

Stationsäquivalente psychiatrische Behandlung

Das Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) hat die Einführung neuer Kodes für die stationsäquivalente psychiatrische Behandlung von Erwachsenen und von Kindern und Jugendlichen bekannt gegeben.

Das Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) gibt die Operations- und Prozedurenschlüssel (OPS) jährlich neu heraus und hat die endgültige Fassung der Version 2018 veröffentlicht. Der OPS ist eine Grundlage für die Entgeltsysteme. Operationen und Prozeduren müssen im ambulanten und stationären Bereich nach dem OPS verschlüsselt werden.

Demnach sollen 324 Vorschläge und zusätzliche Anforderungen aus der Weiterentwicklung der Entgeltsysteme für Krankenhausleistungen eingeflossen sein.  So wurden beispielsweise

- Streichungen von Kodes für den Bereich Psych (z.B. die Kodes für die Betreuung in der Kleinstgruppe bei Erwachsenen (9-640.1) oder den Kodebereich für den Supervisionsaufwand bei Erwachsenen (9-648) und bei Kindern und Jugendlichen (9-695) und

- die Einführung neuer Kodes für die stationsäquivalente psychiatrische Behandlung von Erwachsenen (9-701) und von Kindern und Jugendlichen (9-801) vorgenommen.

Weitere Informationen -sowie die Referenzausgaben und Aktualisierungslisten zum OPS 2018 können auf der Homepage des DIMDI unter folgendem Link eingesehen werden.

www.dimdi.de/static/de/dimdi/presse/pm/news_0426.html


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