Fachinformationen Migration und Flucht

Die Zurückweisung von Schutzsuchenden, die bereits in der EU registriert wurden, an der deutschen Grenze wäre rechtswidrig. Sie wäre, wie Kerstin Becker, Referentin für Flüchtlingshilfe und Flüchtlingspoltik beim Paritätischen Gesamtverband in der beigefügten Fachinformation aufzeigt, mit dem...

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Gemeinsame Pressemeldung vom 26.05.2018

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Der Berufsbildungsbericht 2018 weist - wie in den Jahren zuvor auch - erneut auf den erheblichen Handlungsbedarf zur Verbesserung der Ausbildungschancen junger Menschen mit Migrationshintergrund hin. Zudem wird die Lage junger Geflüchteter in den Blick genommen und weitere Handlungsbedarfe wie z.B....

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Die AfD hat für den 27. Mai einen Aufmarsch in Berlin angekündigt. Zahlreiche Initiativen wollen ein zivilgesellschaftliches Zeichen gegen Rassismus setzen, indem sie gegen diesen Aufmarsch protestieren. Auch für den Paritätischen gilt: Vielfalt ist ohne Alternative.

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Ein im Auftrag des Deutschen Kinderhilfswerkes erstelltes Rechtsgutachten kommt zu dem Schluss, dass das "Gesetz zur Verlängerung der Aussetzung des Familiennachzugs zu subsidiär Schutzberechtigten" mehrere Grund- und Menschenrechte verletzt. Demnach verstößt das am 01.02.2018 vom Deutschen...

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Gemeinsam mit dem BKK-Dachverband und dem BKK Landesverband Nordwest bietet der Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen, BApK, seit 2016 das „SeeleFon für Flüchtlinge“ an.

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In der Arbeitshilfe geht es insbesondere um das „Förderloch“, das in vielen Fällen absurderweise dazu führt, dass Schüler/-innen oder Auszubildende weder Leistungen der Ausbildungsförderung noch der Sozialhilfe erhalten und daher ihre Ausbildung wieder abbrechen müssen.

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Stellungnahme des Paritätischen Gesamtverbandes zum Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Neuregelung des Familiennachzugs zu subsidiär Schutzberechtigten (Familiennachzugsneuregelungsgesetz) vom 30.04.2018

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Wir haben aus der Beratungspraxis die Rückmeldung bekommen, dass Eu-Bürger/-innen die aufstockenden SGB II Leistungen mit der Begründung des fehlenden AN-Status wieder entzogen werden. Anbei erhalten Sie Informationen für die Beratungspraxis zum Umgang mit solchen Fällen.

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Die aktuelle asylpolitische Diskussion wird teilweise so geführt, als befände man sich noch im Jahr 2015, als ca. 900.000 Asylsuchende aufgenommen wurden. Hier einige zentrale Daten als Beitrag zu einer rationalen Diskussion der anstehenden Aufgaben.

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