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Aktuelles

23.05.16
Rehabilitation, Suchthilfe, Chronische Erkrankungen, Psychiatrie, Krankenhäuser

PEPP-Weiterentwicklung: Bundesministerium für Gesundheit legt Referentenentwurf vor

Nach dem vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) vorgelegten Referentenentwurf soll künftig die Vergütung psychiatrischer und psychosomatischer...

20.05.16
Stellungnahme, Grundsicherung, Arbeitslosigkeit

Stellungnahme der Wohlfahrtsverbände zum Entwurf eines Gesetzes zur Rechtsvereinfachung im SGB II

Für die Anhörung im Deutschen Bundestag am 30. Mai zum Entwurf eines Neunten Gesetzes zur Änderung des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch -...

01.03.16 Alter: 84 Tag(e)

Der Paritätische Ausgabe 2/2016

Kategorie: Verbandsmagazin

Großbaustelle Pflege - Was bringen die Gesetzesneuerungen für pflegebedürftige Menschen und für Einrichtungen?

Unser Verband hat seit Jahren kritisiert, dass die Fixierung auf körperliche Gebrechen bei der Einstufung in Pflegestufen vielen älteren Menschen nicht gerecht wird, die zwar körperlich noch fit genug wären, sich  selbst zu waschen, anzukleiden und zu essen, dies aber aufgrund einer demenziellen Erkrankung dennoch nicht können und mitunter sogar eine Rund-um-die-Uhr-Betreuung benötigen.
Mit der Umsetzung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs steht nun endlich nicht mehr im Mittelpunkt, welche Defizite ein pflegebedürftiger Mensch hat, sondern es wird geschaut, wie selbstständig er seinen Alltag noch gestalten kann und welche personellen Hilfen er benötigt.