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23.08.16
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Stopp TTIP CETA

Gemeinsame Pressemitteilung

19.08.16
Menschen mit Behinderung

BMAS_Studie und DIM_Evaluationsberich: Wahlrecht von Menschen mit Behinderung

Das Bundesministerium hat im Juli dieses Jahres eine Studie zum aktiven und passiven Wahlrecht von Menschen mit Behinderung und das Deutsche Institut...

19.08.16
Menschen mit Behinderung

Evaluation des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes

Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) trat am 18. August 2016 in Kraft. Anlässlich des 10-jährigen Bestehens des AGG hat die...

11.02.16 Alter: 200 Tag(e)

Familiennachzug: Statement Ulrich Schneider zu Asylpakt II-Kompromiss

Kategorie: Pressemeldung

Von: Gwendolyn Stilling

Presseerklärung vom 11.02.2016

Zu dem Koalitionskompromiss in Sachen Asylpaket II, konkret die Frage des Familiennachzugs unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge mit subsidiärem Schutz, erklärt Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbandes: 

"Dieser so genannte Kompromiss ist eine politische Farce zu Lasten schutzbedürftiger Kinder und ihrer Familien. Er kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass es generell und grundsätzlich bei der Verhinderung des Familiennachzugs für alle nicht individuell verfolgten, aber dennoch schutzbedürftigen Flüchtlinge, auch für unbegleitete Flüchtlingskinder, bleibt. Die Bundesregierung hat damit ein denkbar brutales und inhumanes Mittel der Abschreckung gewählt. Die so genannte Einzelfallprüfung übt einen ungeheuren zusätzlichen psychischen Druck auf Kinder und ihre Eltern aus. Ganz offensichtlich geht es hier nicht um eine sachliche Lösung im Geiste der Humanität und der Menschlichkeit, sondern einzig um die Gesichtswahrung einzelner Politiker."