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Aktuelles

30.09.16
Jugendhilfe

Paritätischer fordert STOP der SGB VIII-Reform

Zentrales Ziel einer SGB VIII-Reform in dieser Legislaturperiode sollte ein „inklusives SGB VIII“, die Zusammenführung der...

30.09.16
Menschen mit Behinderung

BTHG_5 Minuten-Video zum Bundesteilhabegesetzt

Das Bundesteilhabegesetz (BTHG) behindert Teilhabe.

29.09.16
Altenhilfe, Chronische Erkrankungen, Krankenhäuser

Ab 01. Oktober: Anspruch auf Medikationsplan

Ab 01. Oktober 2016 haben Patientinnen und Patienten Anspruch auf einen Medikationsplan, wenn sie mindestens drei verordnete Medikamente gleichzeitig...

11.02.16 Alter: 233 Tag(e)

Familiennachzug: Statement Ulrich Schneider zu Asylpakt II-Kompromiss

Kategorie: Pressemeldung

Von: Gwendolyn Stilling

Presseerklärung vom 11.02.2016

Zu dem Koalitionskompromiss in Sachen Asylpaket II, konkret die Frage des Familiennachzugs unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge mit subsidiärem Schutz, erklärt Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbandes: 

"Dieser so genannte Kompromiss ist eine politische Farce zu Lasten schutzbedürftiger Kinder und ihrer Familien. Er kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass es generell und grundsätzlich bei der Verhinderung des Familiennachzugs für alle nicht individuell verfolgten, aber dennoch schutzbedürftigen Flüchtlinge, auch für unbegleitete Flüchtlingskinder, bleibt. Die Bundesregierung hat damit ein denkbar brutales und inhumanes Mittel der Abschreckung gewählt. Die so genannte Einzelfallprüfung übt einen ungeheuren zusätzlichen psychischen Druck auf Kinder und ihre Eltern aus. Ganz offensichtlich geht es hier nicht um eine sachliche Lösung im Geiste der Humanität und der Menschlichkeit, sondern einzig um die Gesichtswahrung einzelner Politiker."