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Aktuelles

25.05.16
Grundsicherung, Arbeitslosigkeit

Modellprojekte zur öffentliche geförderten Beschäftigung in NRW verlaufen erfolgreich

Die seit dem Jahr 2013 durchgeführten Projekte öffentlich geförderter Beschäftigung für besonders arbeitsmarktferne Langzeitarbeitslose in...

25.05.16
Menschen mit Behinderung

Früherkennungsuntersuchungen für Kinder (U1 bis U9)

Neue Anforderungen an die Früherkennungsuntersuchungen für Kinder bis zur Vollendung des sechsten Lebensjahres

25.05.16
Stellungnahme, Altenhilfe, Pflege, Menschen mit Behinderung

Stellungnahmen des Paritätischen und der BAGFW zum Referentenentwurf eines Dritten Gesetzes zur Stärkung der pflegerischen Versorgung und zur Änderung weiterer Gesetze (Drittes Pflegestärkungsgesetz – PSG III)

Anlässlich der ersten Erörterung auf ministerieller wurden am 20. Mai 2016 im BMG die Stellungnahmen des Paritätischen und der BAGFW zum...

11.02.16 Alter: 106 Tag(e)

Familiennachzug: Statement Ulrich Schneider zu Asylpakt II-Kompromiss

Kategorie: Pressemeldung

Von: Gwendolyn Stilling

Presseerklärung vom 11.02.2016

Zu dem Koalitionskompromiss in Sachen Asylpaket II, konkret die Frage des Familiennachzugs unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge mit subsidiärem Schutz, erklärt Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbandes: 

"Dieser so genannte Kompromiss ist eine politische Farce zu Lasten schutzbedürftiger Kinder und ihrer Familien. Er kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass es generell und grundsätzlich bei der Verhinderung des Familiennachzugs für alle nicht individuell verfolgten, aber dennoch schutzbedürftigen Flüchtlinge, auch für unbegleitete Flüchtlingskinder, bleibt. Die Bundesregierung hat damit ein denkbar brutales und inhumanes Mittel der Abschreckung gewählt. Die so genannte Einzelfallprüfung übt einen ungeheuren zusätzlichen psychischen Druck auf Kinder und ihre Eltern aus. Ganz offensichtlich geht es hier nicht um eine sachliche Lösung im Geiste der Humanität und der Menschlichkeit, sondern einzig um die Gesichtswahrung einzelner Politiker."