Prof. Dr. rer. pol. Rolf Rosenbrock, Vorsitzender

Geboren am 1. Mai 1945 in Mengersgereuth-Hämmern (Thüringen)

Familienstand: in Lebenspartnerschaft

Seit 2012
Vorsitzender des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes – Gesamtverband e.V.

1988-2012
Leiter der Forschungsgruppe „Gesundheitsrisiken und Präventionspolitik“ (bis 1995) bzw. „Public Health" (ab 1995) im Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB), Berlin

2010-2015
Mitglied der Zentralen Ethikkommission bei der Bundesärztekammer (ZEKO)

Seit 2007
Vorstandsvorsitzender Landesvereinigung Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

2007
Professor an der Berlin School of Public Health in der Charité Universitätsmedizin Berlin

2006-2008
Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Public Health (DGPH)

2001-2012
Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), Vorsitzender seit 2003

 

1999-2009
Mitglied des Sachverständigenrates für die Konzertierte Aktion im Gesundheitswesen (SVRKAiG, bis 2004) bzw. zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen (SVR-G, von 2004 bis 2009)

1996
Professor für Sozialwissenschaften mit besonderer Berücksichtigung der Gesundheits- und Sozialpolitik im Fachbereich Umwelt und Gesellschaft der Technischen Universität Berlin

Seit 1995
Mitglied im Nationalen Aids-Beirat

1988
Habilitation: Privatdozent für Sozialwissenschaften mit besonderer Berücksichtigung der Gesundheits- und Sozialpolitik , Universität Bremen

1977
Promotion in Volkswirtschaftslehre/Politische Ökonomie an der Universität Bremen (Dr. rer pol.)

1966-1972
Studium der Betriebswirtschaftslehre, der Politischen Ökonomie und der Sozialwissenschaften an der Freien Universität Berlin (Dipl.-Kfm.)

1964-1966
Kaufmännische Lehre bei der Busch Jaeger Dürener Metallwerke AG, Düren und Lüdenscheid

Forschungsschwerpunkte:

  • Ökonomie und Politik der gesundheitlichen Versorgung
  • Sozialpolitik: sozial bedingte Ungleichheit von Gesundheitschancen
  • Prävention und Gesundheitsförderung
  • Arbeit und Gesundheit
  • Aids: Politik, Prävention, Krankenversorgung
  • Krankenkassenpolitik

 

« Zurück

S
U
B
M
E
N
Ü