Auch wenn die Einsicht teilweise lang gedauert hat, ist mittlerweile unumstritten, dass Deutschland ein Einwanderungsland ist. Es gilt die damit verbundenen vielfältigen Chancen und Herausforderungen, die das gemeinsame Zusammenleben mit sich bringt, anzunehmen und diese mit einer Grundhaltung von Anerkennung und Wertschätzung der Diversität hierzulande auszugestalten.  

Der Paritätische Gesamtverband setzt  sich für eine vielfältige Gesellschaft ein, bei der alle Menschen unabhängig von Herkunft, Religion, politische Überzeugung, Alter oder Geschlecht gleiche Rechte genießen.  Wir setzen durch unsere Mitgliedorganisationen drei Bundesprogramme um, bei denen die Einwanderungsgesellschaft, durch Beratung, Begegnung und punktuelle Unterstützung Tag für Tag mitgestaltet wird.

Wir setzen einen Schwerpunkt in der Arbeit mit Migrantenorganisationen und  kooperieren  in verschiedenen Bereichen. Um ihnen eine eigenständige Stimme im Verband zu geben, fördert der Paritätische die Arbeit des Forums der Migrantinnen und Migranten im Paritätischen.

Mit Hilfe unserer unterschiedliche Publikationen, Stellungnahmen und Fachinformationen leisten wir einen Beitrag für die politische und fachliche Auseinandersetzung mit den  Themen Migration und Integration und  engagieren uns  für  gleichberechtigte Teilhabe ein. 

Offener Brief an die Bundeskanzlerin: Katastrophe von Moria - Soforthilfe und Evakuierung jetzt!

Durch eine Bandkatastrophe im Flüchtlingslager Moria in Griechenland sind tausende Schutzsuchende obdachlos geworden. Zahlreiche Organisationen, darunter der Paritätische Gesamtverband, fordern von der Bundesregierung einen europäischen Rettungsplan, die sofortige Evakuierung der Flüchtlinge und die Aufnahme der Menschen in Deutschland und anderen europäischen Staaten. Zahlreiche Kommunen und Bundesländer sind bereit, tausende von Menschen aus Moria aufzunehmen. Die Blockadehaltung der deutschen Bundesregierung muss sofort beendet werden!

Unterzeichnende Organisationen des Briefes sind PRO ASYL, Ärzte ohne Grenzen, Amnesty International, die Diakonie Deutschland, Caritas, der Paritätische Gesamtverband, Terre des hommes, Brot für die Welt, Medico International, Misereor, Jesuiten-Flüchtlingsdienst und die Neue Richtervereinigung.

Die beschämende Lage in dem Lager und die Brandkatastrophe seien direktes Ergebnis einer verfehlten europäischen Flüchtlingspolitik, heißt es in dem Schreiben an die Bundeskanzlerin. Die EU müsse jetzt den betroffenen Menschen endlich helfen, fordern die unterzeichnenden Organisationen und weisen darauf hin, dass Deutschland aktuell die EU-Ratspräsidentschaft inne hat.

In dem offenen Brief appellieren die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner an die Bundesregierung, folgende Maßnahmen zu treffen:

  1. Katastrophenhilfe jetzt!
  2. Sofortiger Beginn der Evakuierung!
  3. Paradigmenwechsel in der Flüchtlingspolitik!


Hier kann der Brief in ganzer Länge gelesen werden: https://www.der-paritaetische.de/fileadmin/user_upload/Seiten/Presse/docs/Brandkatastrophe_Moria__Offener_Brief_Zivilgesellschaft_an_Bundeskanzlerin_11.09.2020.pdf


Offener Brief an die Bundeskanzlerin: Katastrophe von Moria - Soforthilfe und Evakuierung jetzt!

Durch eine Bandkatastrophe im Flüchtlingslager Moria in Griechenland sind tausende Schutzsuchende obdachlos geworden. Zahlreiche Organisationen, darunter der Paritätische Gesamtverband, fordern von der Bundesregierung einen europäischen Rettungsplan, die sofortige Evakuierung der Flüchtlinge und die Aufnahme der Menschen in Deutschland und anderen europäischen Staaten. Zahlreiche Kommunen und Bundesländer sind bereit, tausende von Menschen aus Moria aufzunehmen. Die Blockadehaltung der deutschen Bundesregierung muss sofort beendet werden!

Unterzeichnende Organisationen des Briefes sind PRO ASYL, Ärzte ohne Grenzen, Amnesty International, die Diakonie Deutschland, Caritas, der Paritätische Gesamtverband, Terre des hommes, Brot für die Welt, Medico International, Misereor, Jesuiten-Flüchtlingsdienst und die Neue Richtervereinigung.

Die beschämende Lage in dem Lager und die Brandkatastrophe seien direktes Ergebnis einer verfehlten europäischen Flüchtlingspolitik, heißt es in dem Schreiben an die Bundeskanzlerin. Die EU müsse jetzt den betroffenen Menschen endlich helfen, fordern die unterzeichnenden Organisationen und weisen darauf hin, dass Deutschland aktuell die EU-Ratspräsidentschaft inne hat.

In dem offenen Brief appellieren die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner an die Bundesregierung, folgende Maßnahmen zu treffen:

  1. Katastrophenhilfe jetzt!
  2. Sofortiger Beginn der Evakuierung!
  3. Paradigmenwechsel in der Flüchtlingspolitik!


Hier kann der Brief in ganzer Länge gelesen werden: https://www.der-paritaetische.de/fileadmin/user_upload/Seiten/Presse/docs/Brandkatastrophe_Moria__Offener_Brief_Zivilgesellschaft_an_Bundeskanzlerin_11.09.2020.pdf


Kontakt

Sergio Andrés Cortés Núñez
Referent für Migrationssozialarbeit
Der Paritätische Gesamtverband
Oranienburger Str. 13-14
10178 Berlin
Telefon: 030 24636-437
mig(at)paritaet.org

S
U
B
M
E
N
Ü