Auch wenn die Einsicht teilweise lang gedauert hat, ist mittlerweile unumstritten, dass Deutschland ein Einwanderungsland ist. Es gilt die damit verbundenen vielfältigen Chancen und Herausforderungen, die das gemeinsame Zusammenleben mit sich bringt, anzunehmen und diese mit einer Grundhaltung von Anerkennung und Wertschätzung der Diversität hierzulande auszugestalten.  

Der Paritätische Gesamtverband setzt  sich für eine vielfältige Gesellschaft ein, bei der alle Menschen unabhängig von Herkunft, Religion, politische Überzeugung, Alter oder Geschlecht gleiche Rechte genießen.  Wir setzen durch unsere Mitgliedorganisationen drei Bundesprogramme um, bei denen die Einwanderungsgesellschaft, durch Beratung, Begegnung und punktuelle Unterstützung Tag für Tag mitgestaltet wird.

Wir setzen einen Schwerpunkt in der Arbeit mit Migrantenorganisationen und  kooperieren  in verschiedenen Bereichen. Um ihnen eine eigenständige Stimme im Verband zu geben, fördert der Paritätische die Arbeit des Forums der Migrantinnen und Migranten im Paritätischen.

Mit Hilfe unserer unterschiedliche Publikationen, Stellungnahmen und Fachinformationen leisten wir einen Beitrag für die politische und fachliche Auseinandersetzung mit den  Themen Migration und Integration und  engagieren uns  für  gleichberechtigte Teilhabe ein. 

Stellungnahme zur Umsetzung des Globalen Migrationpaktes

Zwei Jahre nach der Verabschiedung des UN Migrationspaktes steht nun eine Evaluierung der bisher umgesetzten Maßnahmen an. Dazu hat der Paritätische zusammen mit anderen bundesweiten Organisationen eine Stellungnahme abgegeben.

Darin bemängeln die Organisationen zahlreiche Umsetzungsdefizite und fordern entsprechende Korrekturen in der deutschen Migrations- bzw. Asylolitik. Dies betrifft etwa den Leistungsausschluss arbeitssuchender EU-Bürger+innen von SGBII Leistungen, die Einschränkungen der Familienzusammenführung bei bestimmten Flüchtlingsgruppen, fehlendes Engagement bei der Seenotrettung oder unzureichender Schutz bei den von Menschenhandel betroffenen Menschen. Die Verbände setzten sich in der aktuellen Situation zudem für ein Abschiebeverbot nach Syrien, Afghanistan und den Irak ein. Die komplette Stellungnahme in beigefügt



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Stellungnahme zur Umsetzung des Globalen Migrationpaktes

Zwei Jahre nach der Verabschiedung des UN Migrationspaktes steht nun eine Evaluierung der bisher umgesetzten Maßnahmen an. Dazu hat der Paritätische zusammen mit anderen bundesweiten Organisationen eine Stellungnahme abgegeben.

Darin bemängeln die Organisationen zahlreiche Umsetzungsdefizite und fordern entsprechende Korrekturen in der deutschen Migrations- bzw. Asylolitik. Dies betrifft etwa den Leistungsausschluss arbeitssuchender EU-Bürger+innen von SGBII Leistungen, die Einschränkungen der Familienzusammenführung bei bestimmten Flüchtlingsgruppen, fehlendes Engagement bei der Seenotrettung oder unzureichender Schutz bei den von Menschenhandel betroffenen Menschen. Die Verbände setzten sich in der aktuellen Situation zudem für ein Abschiebeverbot nach Syrien, Afghanistan und den Irak ein. Die komplette Stellungnahme in beigefügt



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Kontakt

Sergio Andrés Cortés Núñez
Referent für Migrationssozialarbeit
Der Paritätische Gesamtverband
Oranienburger Str. 13-14
10178 Berlin
Telefon: 030 24636-437
mig(at)paritaet.org

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