Projekt 'Inklusion psychisch kranker Menschen bewegen'

Mit dem Pilotprojekt "Inklusion psychisch kranker Menschen bewegen" verfolgt der Paritätische Wohlfahrtsverband das Ziel, wegweisende Impulse zur Inklusion psychisch kranker Menschen im Bereich Wohnen zu geben. Dies geschieht im Dialog und in Abstimmung mit den ihm angeschlossenen Selbsthilfeorganisationen, den überregionalen Fachverbänden und den Paritätischen Landesverbänden. Auf lokaler Ebene wird das Projektvorhaben an vier Modellstandorten umgesetzt.

Erstmalig wird in diesem Projekt zugleich horizontal auf Bundes-, Landes- und örtlicher Ebene wie auch vertikal durch die Einbindung wesentlicher Organisationen, betroffener Menschen und ihrer Angehörigen, der Leistungserbringer, der Sozialwirtschaft, der Politik, der Wohnungswirtschaft sowie von Fachexpertinnen und -experten kooperiert und die nachhaltige Vernetzung angestrebt.

Das Modellprojekt wird von der Stiftung Deutsche Behindertenhilfe gefördert. Die Projektlaufzeit beträgt fünf Jahre und endet am 31.Oktober 2019.

Heute wurde die Förderrichtlinie zur Durchführung der „Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung“ veröffentlicht. Gefördert werden niedrigschwellige Angebote einer unabhängigen Teilhabeberatung zur Stärkung der Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen und von Behinderung bedrohter Menschen.

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Zum Antrag der Bundestagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN "Eine Lobby für die Pflege – Arbeitsbedingungen und Mitspracherechte von Pflegekräften verbessern" hat die BAGFW eine Stellungnahme veröfffentlicht.

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Die Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention des Deutschen Instituts für Menschenrechte (DIM) hat im April 2017 das zweijährige Projekt "Menschenrechte in der sozialgerichtlichen Praxis" gestartet.

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