Stimmen aus dem Verband

 „Wir müssen uns bewusst machen, für wen wir arbeiten: für Menschen, die in irgendeiner Form der Hilfe bedürfen. Dazu brauchen wir einen inneren Werte-Kompass, der uns jenseits der Schlagworte sicher durch die Verlockungen von modernen Marktgedanken und common sense mit den politischen Machthabern leitet.“

Birgit Eckhardt, Vorsitzende des Paritätischen Niedersachsen

„Wir waren in den letzten 20 Jahren zunehmend gezwungen, uns auf den ökonomischen Aspekt unserer sozialen Arbeit zu konzentrieren. Doch Jahresabschlüsse dürfen nicht wichtiger sein als Inhalte. Es ist dringend notwendig, die unserer Arbeit zugrunde liegenden Wertorientierungen wieder zu entdecken und nach innen und außen deutlich zu machen. Verloren gegangenes Vertrauen in unser gemeinnütziges Tun können wir auf diese Art zurückgewinnen. Daher ist es so wichtig, den in Potsdam begonnenen Wertedialog in den Regionalkonferenzen weiter zu führen.“

Wolfgang Luz, Vorstand des Paritätischen Bremen

"Wir müssen uns als Verband und auch unsere Mitgliedschaft immer wieder selbstkritisch fragen, ob wir unsere Werte in den Einrichtungen und Diensten leben. Im engen Austausch mit unseren Mitgliedsorganisationen gilt es herauszufinden, was wir konkret tun müssen, damit diese Werte Richtungsgeber in unserer sozialen Arbeit sind."

Hermann Zaum, Landesgeschäftsführer des Paritätischen Nordrhein-Westfalen

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