Wohnen ist ein existenzielles Grundbedürfnis eines jeden Menschen. Doch in städtischen und ländlichen Regionen mangelt es zunehmend an bezahlbarem und vor allem würdigem Wohnraum.

Für große Teile der Bevölkerung stellt die Versorgung mit geeignetem Wohnraum heutzutage  eine erhebliche Herausforderung dar, insbesondere jedoch für Menschen in besonderen Lebenslagen, wie Menschen mit Behinderung, Geflüchtete, obdachlose Menschen, Rentnerinnen und Rentner oder Menschen in Armut.

Folgen dieser Entwicklung können das Verlassen gewohnter Nachbarschaften, erhebliche Einschränkungen in der Lebensqualität und die Beeinträchtigung von Teilhabechancen sein.

Die Situation auf dem Wohnungsmarkt hat zudem weitreichende Auswirkungen auf die sozialen Träger, wie Einrichtungen in der Eingliederhilfe oder Frauenhäuser, indem sie aus Mangel an bezahlbarem Wohnraum Menschen mit Betreuungsbedarf abweisen müssen oder ihnen der Wohnraum gekündigt wird.

Vor diesem Hintergrund setzt sich der Paritätische Gesamtverband für eine soziale Wohnungspolitik ein. Es ist die Aufgabe dieser Politik, allen Menschen einen ihren individuellen Bedürfnissen angemessenen Wohnraum zur Verfügung zu stellen.

Aktuelles

Die Zahl der Obdach- und Wohnunungslosen steigt kontinuierlich. Nach Angaben der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe waren 2016 860.000 Menschen in Deutschland betroffen. Das ist ein Anstieg um 150 Prozent seit 2014. In Berlin gab es 2016 nach Schätzung der LIGA der Wohlfahrtsverbände ca....

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Pressemeldung vom 14.11.2017

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Dieser Praxisleitfaden vermittelt Rechtliche Grundlagen, Pflichten und Handlungsoptionen.

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