BMG legt Eckpunkte zur Stärkung der Geburtshilfe vor

Das Bundesgesundheitsministerium plant durch Änderungsanträge im Rahmen des Terminservice- und Versorgungsgesetzes Regelungen zur Stärkung der Geburtshilfe zu treffen. Zu den vorgesehenen Maßnahmen liegen nun Eckpunkte des Ministeriums vor.

Das Ministerium plant:
- Ein Gutachten zur stationären Hebammenversorgung in Auftrag zu geben.
- Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Hebammen und Entbindungspfleger zu verbessern. Hierbei sollen auch Betreuungsbedarfe rund um die Uhr - jenseits der üblichen Öffnungszeiten von Kitas abgedeckt werden.
- Erleichterung der Hebammensuche durch eine öffentlich bereitgestellte Vertragspartnerliste.
- Förderung der Rückkehr von Hebammen und Entbindungspflegern in den Beruf durch Informations- und Öffentlichkeitskampagnen.
- Akademisierung der Hebammenausbildung. Das zukünftige Hebammenstudium soll sich am dualen Studium orientieren und einen hohen Praxisanteil aufweisen.

Eckpunktepapier_Sofortmaßnahmen zur Stärkung der Geburtshilfe.pdfEckpunktepapier_Sofortmaßnahmen zur Stärkung der Geburtshilfe.pdf


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