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Krankenhäuser: Handreichung zum Aufbau demenzfreundlicher Strukturen

Die Versorgung von Menschen mit Demenz oder anderen kognitiven Beeinträchtigungen in Krankenhäusern ist eine besondere Herausforderung für die betroffenen Menschen selbst und ihre Bezugspersonen, aber auch für die Einrichtungen.

Mit zunehmendem Alter und insbesondere unter den Auswirkungen einer Demenzerkrankung können sich Patientinnen und Patienten oft nur noch schwer oder gar nicht mehr an die Situation und die Anforderungen üblicher Krankenhausstrukturen gewöhnen.

Viele Krankenhäuser haben sich der Problematik von demenzfreundlichen Strukturen im Krankenhaus bereits angenommen. Entstanden ist eine Broschüre mit dem Titel „Demenz und Krankenhäuser. Aufbau demenzfreundlicher Strukturen“. Diese Handreichung ist das Ergebnis des bundesweiten Modellprogramms „Lokale Allianzen für Menschen mit Demenz“ und soll dazu dienen, das Thema Demenz im Krankenhaus weiterzuentwickeln.

Die Handreichung bietet umfangreiche Informationen sowie Verweise und Links auf Projekte, Studien, Konzepte und Webseiten. Die Broschüre bietet eine Sensibilisierung, Information und Anregung zu folgenden Aspekten zur Versorgung von Menschen mit Demenz:

- Qualifizierung des hauptamtlichen Personals;
- Übergänge (krankenhausinterne Zuständigkeiten und Entlassungsmanagement);
- Architektonische Gestaltung von Krankenhausstationen;
- Organisation/tagesstrukturierte Angebote, niedrigschwellige Betreuungen;
- Ehrenamtliche Besuchsdienste – Demenzlotsen und pflegende Angehörige;

Die Handreichung ist als pdf-Datei angefügt und steht über folgenden Link als Download zur Verfügung:

www.dkgev.de/dkg.php/cat/451/title/Demenz_im_Krankenhaus_-_Best_Practice_Beispiele_

Demenz und Krankenhäuser_Handreichung.pdfDemenz und Krankenhäuser_Handreichung.pdf


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