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Suizid und Suiziprävention in der Jugend- und Erwachsenenarbeit

Suizid ist ein gesellschaftlich tabuisiertes Thema, das Fachkräfte in der pädagogischen und therapeutischen Arbeit vor große Herausforderungen stellt. In diesem Seminar lernen Sie, eigene Ängste und Hemmschwellen zu überwinden, um adäquate Handlungsmöglichkeiten in der Suizidprävention und der Begleitung von Angehörigen zu entwickeln. Erweitern Sie Ihr Wissen und Ihre Kompetenz, um in diesem sensiblen Bereich sicher und professionell zu handeln. Melden Sie sich jetzt an und stärken Sie Ihre Fähigkeiten im Umgang mit dieser komplexen Thematik!

Suizid ist nach wie vor ein großes Tabu. Der Kontakt mit Menschen, die nicht mehr leben wollen, und mit Angehörigen, die einen Menschen durch Suizid verloren haben oder mit der Angst vor Suizid leben, ist eine der größten Herausforderungen in der pädagogischen und therapeutischen Arbeit. Das Unfassbare wird nicht für möglich gehalten, nicht gesehen und häufig nicht angesprochen. Im Hilfesystem löst dieses Thema starken Handlungsdruck aus und ist oft verbunden mit einer Reihe von vielfältigen Gefühlen. Beginnend bei Entsetzen und einer gefühlten Hilflosigkeit bis hin zu Ignoranz. Wissen in diesem Themenspektrum zu haben und eigene Ängste und Unsicherheiten zu kennen und abzubauen, ist unerlässlich, um adäquate und zielgerichtete Handlungsoptionen im Bereich Suizidprävention und Begleitung von Angehörigen zu entwickeln und sich selbst schützen zu können.

 

Ziele und Inhalte

Einführung in die Thematik Suizid und Suizidprävention, Ängste und Hemmschwellen der Helfenden abbauen, Handlungsmöglichkeiten im Kontext der Arbeit entwickeln

 

Seminarzeiten:
08.09.2025, 10:00 - 17:00 Uhr
09.09.2025, 09:00 - 16:00 Uhr
 

Interessiert?
Bitte melden Sie sich auf der Webseite des Paritätischen Bildungswerks BV e. V. für das Seminar an.

 

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