Umsetzungsschritte

Die Geschäftsführerkonferenz ruft das Thema „Interkulturelle Öffnung“ regelmäßig in ihren Sitzungen auf und mit den Landesverbänden wird es in Form von Fachgesprächen weiter vertieft.

Die nachfolgend aufgeführten Umsetzungsschritte sollen als Beispiele dafür dienen, wie Interkulturelle Öffnung konkret aussehen kann und welche Rahmenbedingungen sich im Prozess bislang als hilfreich erwiesen haben.

Ausgangspunkt für die Umsetzungsschritte waren die im April 2012 von den Geschäftsführerinnen und Geschäftsführern der Paritätischen Landesverbände gemeinsam mit dem Paritätischen Gesamtverband verabschiedeten Leitlinien zur Interkulturellen Öffnung. Sie sind insofern ein Meilenstein im Prozess der Interkulturellen Öffnung, als dass nunmehr mit ihrer Hilfe erstmals die bisher geleistete und die noch zu leistende Arbeit im Verband zur Interkulturellen Öffnung systematisiert wurden.

Die verabschiedeten Leitlinien beinhalten vier Schwerpunkte und wurden mit verschiedenen Aktivitäten umgesetzt:

              1. IKÖ als Teil der Organisationsentwicklung

              2. Personal- und Einstellungspolitik

              3. Öffentlichkeitsarbeit

              4. Kooperation und Vernetzung

Zusammenarbeit mit Landesverbänden und überregional tätigen Mitgliedsorganisationen

Mitarbeiter*innenbefragung

Fortbildungen für Mitarbeiter*innen

Umsetzungsberichte

Koordinierungsgruppe für den Prozeß der Interkulturellen Öffnung

Interkulturelle Öffnung als Qualitätsmerkmal

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