Niederschwellige Frauenkurse – ein erfolgreiches Unterstützungsangebot für Migrantinnen

Seit fast 30 Jahren mit geringem finanziellen Aufwand sehr erfolgreich

Die Kurse zur sozialen und gesellschaftlichen Integration ausländischer Frauen und Mädchen, kurz: Frauenkurse, werden vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge ab dem 01.01.2018 mit max. 1.500,00 € pro Kurs gefördert. Für einige Migrantinnen sind die Kurse das Sprungbrett ins Berufsleben, anderen helfen sie dabei mit Nachbarn oder Lehrern und Erziehern ins Gespräch zu kommen oder vermitteln das Gefühl, mit den eigenen Sorgen nicht allein zu sein und unterstützen sie dabei, sich in Deutschland besser zurecht zu finden.

„Niederschwellig“  ist ein Begriff aus der Sozialen Arbeit und bedeutet, dass sogenannte niederschwellige Beratungsangebote ohne Hürden in Anspruch genommen werden können. Frauen können dementsprechend  an den niederschwelligen Frauenkursen teilnehmen, ohne dass sie Vorbedingungen, wie z.B. ein bestimmtes Sprachniveau, mitbringen müssen.

Im Folgenden finden Sie weitere Informationen

Das Wichtigste in Kürze

Konzept der Frauenkurse

Wirkung und Nachhaltigkeit

Beispiele aus der praktischen Arbeit

Interviews mit Kursleiterinnen

Das Fortbildungsangebot für die Kursleiterinnen

Zehn gute Gründe für die niederschwelligen Frauenkurse

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