Wohnen ist ein existenzielles Grundbedürfnis eines jeden Menschen. Doch in städtischen und ländlichen Regionen mangelt es zunehmend an bezahlbarem und würdigem Wohnraum. Für große Teile der Bevölkerung stellt die Versorgung mit geeignetem Wohnraum eine erhebliche Herausforderung dar, insbesondere für Menschen in besonderen Lebenslagen, wie Menschen mit Behinderung, Geflüchtete, wohnungslose Menschen, Rentnerinnen und Rentner oder Menschen in Armut.
Folgen dieser Entwicklung können erhebliche Einschränkungen in der Lebensqualität, die Beeinträchtigung von Teilhabechancen und Verdrängung sein. Die Situation auf dem Wohnungsmarkt hat weitreichende Auswirkungen auf die sozialen Träger, wie Einrichtungen in der Eingliederhilfe oder Frauenhäuser, indem sie Menschen mit Betreuungsbedarf abweisen müssen oder ihnen der Wohnraum gekündigt wird.
Der Paritätische Gesamtverband setzt sich für eine soziale Wohnungspolitik ein, die gutes Wohnen für alle schafft.

Aktuelles

Anlässlich der Anhörung zum Mietrechtsanpassungsgesetz im Ausschuss des Bundestages für Recht und Verbraucherschutz fordert der Paritätische in einem Brief an die Mitglieder des Ausschusses der CDU/CSU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen, Die Linke und FDP weitergehende Nachbesserung im Gesetz.

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Auf dem Alternativen Wohngipfel werden wir auf Basis der gemeinsamen Problemsicht und Kritik an der Wohnungspolitik der Bundesregierung Antworten, Lösungen und Alternativkonzepte diskutieren. Mit dem breiten Zusammenschluss für einen Alternativen Wohngipfel setzen wir ein starkes Zeichen für eine...

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Am 20. September 2018 laden unter dem Titel „Zusammen gegen #Mietenwahnsinn“ der Deutsche Mieterbund, der Paritätische Gesamtverband, der Deutsche Gewerkschaftsbund, der Sozialverband VdK Deutschland, die BAG Wohnungslosenhilfe und das #Mietenwahnsinn-Bündnis in Unterstützung zahlreicher...

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