Durch soziale Wohnungspolitik zu Gutem Wohnen für alle!

Wohnen ist ein existenzielles Grundbedürfnis eines jeden Menschen. Doch in städtischen und ländlichen Regionen mangelt es zunehmend an bezahlbarem und würdigem Wohnraum. Für große Teile der Bevölkerung stellt die Versorgung mit geeignetem Wohnraum eine erhebliche Herausforderung dar, insbesondere für Menschen in besonderen Lebenslagen, wie Menschen mit Behinderung, Geflüchtete, wohnungslose Menschen, Rentnerinnen und Rentner oder Menschen in Armut.
Folgen dieser Entwicklung können erhebliche Einschränkungen in der Lebensqualität, die Beeinträchtigung von Teilhabechancen und Verdrängung sein. Die Situation auf dem Wohnungsmarkt hat weitreichende Auswirkungen auf die sozialen Träger, wie Einrichtungen in der Eingliederungshilfe oder Frauenhäuser, indem sie Menschen mit Betreuungsbedarf abweisen müssen oder ihnen der Wohnraum gekündigt wird.
Der Paritätische Gesamtverband setzt sich für eine soziale Wohnungspolitik ein, die gutes Wohnen für alle schafft.

Aktuelles

Der Paritätische Gesamtverband hat die Stellungnahme zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Einführung einer Wohnungslosenberichterstattung vom 16. Juli 2019 gestern an das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) übermittelt. Der Paritätische wird auch an der Anhörung zum...

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"Wohnen ist mehr als nur eine Wohnung haben" - einer der einprägsamen Sätze des Paritätischen Projekts "Inklusion psychisch kranker Menschen bewegen". Unter diesem Motto stand auch der Fachtag zum Abschluss des Projekts am 19.2.19 im Hotel Rossi, Berlin. Nun ist die Dokumentation der Veranstaltung...

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Das Wohngeldstärkungsgesetz soll zum 1.1.2020 in Kraft treten. Erstmalig enthalten ist u.a. die Dynamisierung ab 1.1.2022. Der Bundestag und Bundesrat beraten Ende Juni über das Gesetz.

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