Projekt 'Inklusion psychisch kranker Menschen bewegen'

Mit dem Pilotprojekt "Inklusion psychisch kranker Menschen bewegen" verfolgt der Paritätische Wohlfahrtsverband das Ziel, wegweisende Impulse zur Inklusion psychisch kranker Menschen im Bereich Wohnen zu geben. Dies geschieht im Dialog und in Abstimmung mit den ihm angeschlossenen Selbsthilfeorganisationen, den überregionalen Fachverbänden und den Paritätischen Landesverbänden. Auf lokaler Ebene wird das Projektvorhaben an vier Modellstandorten umgesetzt.

Erstmalig wird in diesem Projekt zugleich horizontal auf Bundes-, Landes- und örtlicher Ebene wie auch vertikal durch die Einbindung wesentlicher Organisationen, betroffener Menschen und ihrer Angehörigen, der Leistungserbringer, der Sozialwirtschaft, der Politik, der Wohnungswirtschaft sowie von Fachexpertinnen und -experten kooperiert und die nachhaltige Vernetzung angestrebt.

Das Modellprojekt wird von der Aktion Mensch Stiftung gefördert. Die Projektlaufzeit beträgt fünf Jahre und endet am 30. September 2019.

 

Bei dem Gesetz handelt es sich um eine Reaktion auf die jüngsten Arzneimittelskandale in der Bundesrepublik. Gegenüber dem Referentenentwurf wurden in Bezug auf die Überprüfung von Apotheken die Zytostatika herstellen wesentliche Forderungen des Paritätischen Gesamtverbandes berücksichtigt.

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Der Vorstand des Paritätischen hat in seiner Sitzung am 25. Januar 2019 die Positionierung "Kinder psychisch kranker Eltern: Verstehen, aufklären, entstigmatisieren" verabschiedet. Der Paritätische fordert darin die Bundesregierung auf, die 2017 vom Bundestag beschlossenen Aufklärungs- und...

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Bei der diesjährigen Fachtagung Pro Arbeit Sozial stehen die Möglichkeiten einer befähigenden Arbeitsmarktpolitik und neue Wege aus der Langzeitarbeitslosigkeit im MIttelpunkt.

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