Mit der Schaffung der Alternativen Anbieter (§ 60 SGB IX) bestehen ab dem 01.01.2018 mehr Wahlmöglichkeiten bei der Auswahl von Angeboten zur Teilhabe am Arbeitsleben für Menschen mit Behinderung. Allerdings ist der Personenkreis der Menschen mit Behinderung auf diejenigen begrenzt, die einen Anspruch auf Leistungen in einer Werkstatt für behinderte Menschen haben. 

Die Vorschrift ist „äußerst schlank“ gehalten und befreit die „anderen Leistungsanbieter“ teilweise von den für die Werkstätten geltenden Vorgaben. Hier ist darauf zu achten, dass bei der Umsetzung z. B. auch die Qualitätsvorgaben für Leistungen des Eingangsverfahrens, des Berufsbildungsbereiches und des Arbeitsbereiches in der Werkstatt sowie die Mitwirkungsverordnung der Werkstatt auch für diese Angebote gelten.

BUND

BA - Bundesagentur für Arbeit

BAGüS - Bundesarbeitsgemeinschaft der überörtlichen Träger der Sozialhilfe

Kurzgutachten: zulässige Vertragsinhalte

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