Auch wenn die Einsicht teilweise lang gedauert hat, ist mittlerweile unumstritten, dass Deutschland ein Einwanderungsland ist. Es gilt die damit verbundenen vielfältigen Chancen und Herausforderungen, die das gemeinsame Zusammenleben mit sich bringt, anzunehmen und diese mit einer Grundhaltung von Anerkennung und Wertschätzung der Diversität hierzulande auszugestalten.  

Der Paritätische Gesamtverband setzt  sich für eine vielfältige Gesellschaft ein, bei der alle Menschen unabhängig von Herkunft, Religion, politische Überzeugung, Alter oder Geschlecht gleiche Rechte genießen.  Wir setzen durch unsere Mitgliedorganisationen drei Bundesprogramme um, bei denen die Einwanderungsgesellschaft, durch Beratung, Begegnung und punktuelle Unterstützung Tag für Tag mitgestaltet wird.

Wir setzen einen Schwerpunkt in der Arbeit mit Migrantenorganisationen und  kooperieren  in verschiedenen Bereichen. Um ihnen eine eigenständige Stimme im Verband zu geben, fördert der Paritätische die Arbeit des Forums der Migrantinnen und Migranten im Paritätischen.

Mit Hilfe unserer unterschiedliche Publikationen, Stellungnahmen und Fachinformationen leisten wir einen Beitrag für die politische und fachliche Auseinandersetzung mit den  Themen Migration und Integration und  engagieren uns  für  gleichberechtigte Teilhabe ein. 

Paritätische Positionierung:Einbürgerung erleichtern

Der Paritätische Gesamtverband hat eine aktuelle Positionierung zum Thema Einbürgerung verabschiedet.

In dem Positionspapier " Einbürgerung erleichtern: Paritätische Positionierung zur Weiterentwicklung von Einbürgerungsrecht- und praxis" spricht sich der Verband für verbesserte rechtliche Rahmenbedingungen der Einbürgerung aus und mahnt aber auch Verbesserungen im Verwaltungshandeln an. Der Verband setzt sich u. a. für die generelle Hinnahme der doppelten Staatsangehörigkeit, aber auch für eine Abbau weiterer Hürden ein, die einer verstärkten Einbürgerung entgegenstehen. Nach wie vor ist die Zahl der Einbürgerungen in Deutschland im internationalen Verband gering. Gemeinsam mit dem Forum der Migrantinnen und Migranten wird sich der Verband daher in Zukunft für erleichterte Einbürgerungsbedingungen einsetzen.
gfk-dez-t9_4-anlage.pdf


Paritätische Positionierung:Einbürgerung erleichtern

Der Paritätische Gesamtverband hat eine aktuelle Positionierung zum Thema Einbürgerung verabschiedet.

In dem Positionspapier " Einbürgerung erleichtern: Paritätische Positionierung zur Weiterentwicklung von Einbürgerungsrecht- und praxis" spricht sich der Verband für verbesserte rechtliche Rahmenbedingungen der Einbürgerung aus und mahnt aber auch Verbesserungen im Verwaltungshandeln an. Der Verband setzt sich u. a. für die generelle Hinnahme der doppelten Staatsangehörigkeit, aber auch für eine Abbau weiterer Hürden ein, die einer verstärkten Einbürgerung entgegenstehen. Nach wie vor ist die Zahl der Einbürgerungen in Deutschland im internationalen Verband gering. Gemeinsam mit dem Forum der Migrantinnen und Migranten wird sich der Verband daher in Zukunft für erleichterte Einbürgerungsbedingungen einsetzen.
gfk-dez-t9_4-anlage.pdf


Kontakt

Sergio Andrés Cortés Núñez
Referent für Migrationssozialarbeit
Der Paritätische Gesamtverband
Oranienburger Str. 13-14
10178 Berlin
Telefon: 030 24636-437
Mobil: 0173 148 21 21
mig(at)paritaet.org

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