Wohnen ist ein existenzielles Grundbedürfnis eines jeden Menschen. Doch in städtischen und ländlichen Regionen mangelt es zunehmend an bezahlbarem und vor allem würdigem Wohnraum.

Für große Teile der Bevölkerung stellt die Versorgung mit geeignetem Wohnraum heutzutage  eine erhebliche Herausforderung dar, insbesondere jedoch für Menschen in besonderen Lebenslagen, wie Menschen mit Behinderung, Geflüchtete, obdachlose Menschen, Rentnerinnen und Rentner oder Menschen in Armut.

Folgen dieser Entwicklung können das Verlassen gewohnter Nachbarschaften, erhebliche Einschränkungen in der Lebensqualität und die Beeinträchtigung von Teilhabechancen sein.

Die Situation auf dem Wohnungsmarkt hat zudem weitreichende Auswirkungen auf die sozialen Träger, wie Einrichtungen in der Eingliederhilfe oder Frauenhäuser, indem sie aus Mangel an bezahlbarem Wohnraum Menschen mit Betreuungsbedarf abweisen müssen oder ihnen der Wohnraum gekündigt wird.

Vor diesem Hintergrund setzt sich der Paritätische Gesamtverband für eine soziale Wohnungspolitik ein. Es ist die Aufgabe dieser Politik, allen Menschen einen ihren individuellen Bedürfnissen angemessenen Wohnraum zur Verfügung zu stellen.

Aktuelles

Lesung mit Dominik Bloh zum Thema „Wohnen ist Menschenrecht“!

Weiterlesen

70 Jahre alt und doch brandaktuell – die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte. Weltweit sind Menschen von Willkür, Gewalt und Entrechtung betroffen oder bedroht. Doch auch hierzulande heißt es für den Paritätischen und seine Mitgliedsorganisationen: Sich täglich um die Einhaltung, die Umsetzung...

Weiterlesen

Unter dem Titel „Boden Recht Wohnen - Ansätze für eine sozialere Mieten- und Wohnungspolitik“ lud das Netzwerk Mieten und Wohnen am 23. und 24. Februar 2018 zur dritten bundesweiten Konferenz in das Kulturzentrum Bochum-Langendreer ein. Jetzt erscheint die Veranstaltungsdokumentation zur Konferenz.

Weiterlesen
S
U
B
M
E
N
Ü