Der Paritätische Gesamtverband hat die Stellungnahme zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Einführung einer Wohnungslosenberichterstattung vom 16. Juli 2019 gestern an das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) übermittelt. Der Paritätische wird auch an der Anhörung zum...

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Die BAG Freie Wohlfahrtspflege (BAGFW) hat die Stellungnahme zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Entlastung unterhaltsverpflichteter Angehöriger in der Sozialhilfe und in der Eingliederungshilfe gestern fristgerecht an des Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) übermittelt.

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Bund und Länder haben die Arbeitsgruppe "Gesamtkonzept Gesundheitsfachberufe" ins Leben gerufen. Diese soll sich mit Themen wie der Ausbildungsvergütung, der Anerkennung von beruflichen Abschlüssen, Fragen der Akademisierung und dem Thema der Schulgeldfreiheit befassen. Ziel ist es bis Ende 2019...

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Die Wohlfahrtsverbände auf Bundesebene fordern in einem gemeinsamen Positionspapier dazu auf, das System der Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung (AZAV) zu reformieren.

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Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege hat zum Digitale Versorgungsgesetz Stellung genommen. Hierbei kritisiert sie, dass bei der Ausgestaltung der elektronischen Patientenakte sowie bei elektronischen Verschreibungen und Verordnungen das Thema Barrierefreiheit bislang außen vor...

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21.08.2019 22.08.2019
Der Workshop richtet sich an Pädagog*innen der Paritätischen Freiwilligendienste. Er befasst sich mit Maßnahmen zur Umsetzung der Einsatzstellenstandards. In den Einsatzstellen verbringen die Frewilligen den Großteil ihrer Zeit. Gleichzeitig haben Träger nur bedingt Einfluss auf die Umsetzung der Einsatzstellenstandards. Wie dieser Spagat geschickt gelöst werden kann, wird in diesem Workshop behandelt.
  Ort: Quifd Agentur für Qualität in Freiwilligendiensten

04.09.2019 11:00
Laut SGB VIII hat jeder junge Mensch ein Recht auf Förderung seiner Entwicklung und auf Erziehung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit. Die Kinder- und Jugendhilfe soll mit verschiedenen Instrumenten und Maßnahmen dieses Recht mit Leben füllen und hierzu nicht nur Benachteiligungen vermeiden und abbauen, sondern auch einen Beitrag für positive Lebensbedingungen für junge Menschen leisten. Soweit die Theorie bzw. die rechtlichen Vorgaben. Offen bleibt jedoch, wie diesem Anspruch vor dem Hintergrund sich verändernder Lebensbedingungen dieser jungen Menschen Rechnung getragen werden kann.
  Ort: BFS-Konferenzzentrum Centre Monbijou

11.09.2019 11:00
Gemeinsam mit Ihnen wollen wir diskutieren, wie wir den kostenfreien Zugang zu Verhütungsmitteln insbesondere für Menschen ohne oder mit geringem Einkommen besser sicherstellen können. Menschen mit einem geringen Einkommen können sich Verhütung oft nicht leisten. Das gilt ganz besonders seit der Einführung von Hartz IV: Seither müssen auch ärztlich verordnete Verhütungsmittel über den Regelsatz monatlich mitfinanziert werden. Nur vereinzelt haben Kommunen eine Kompensationslösung mit speziellen Fonds eingerichtet, um den Bedarfen entsprechend nachzukommen – allerdings nur bis diese Fonds erschöpft sind. Es hängt aktuell vom Wohnort ab, ob Menschen diese freiwilligen Leistungen erhalten. Eine bundesweite einheitliche Lösung zur Kostenübernahme von Verhütungsmitteln – und damit ein Rechtsanspruch – besteht derzeit nicht.
  Ort: Centre Monbijou