Vor dem Hintergrund des zunehmenden Mangels an bezahlbarem und passendem Wohnraum in städtischen bzw. ländlichen Gebieten, welcher zu Lasten von Menschen in besonderen Lebenslagen und sozialen Trägern geht, fordert der Paritätische mehr bezahlbaren Wohnraum, die Schaffung gleichberechtigter Zugänge...

Weiterlesen

Insgesamt ist seit Inkrafttreten des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) im Jahre 2006 festzustellen, dass sich die Sensibilität für den Schutz vor Diskriminierung erhöht hat. Weiterentwicklungen zu einer heterogen geschlechtlichen, kulturellen, religiösen, vielfältigen Gesellschaft prägen...

Weiterlesen

Ziel der so genannten „Mietpreisbremse“ war es u.a. den starken Anstieg der Mieten bei Wiedervermietung von Bestandswohnungen zu regulieren, welcher zu Lasten von Menschen niedriger und mittlerer Einkommen geht. Zu diesem Zweck wurde die Höhe der Miete bei der Wiedervermietung auf angespannten...

Weiterlesen

PRO ASYL, Paritätischer Gesamtverband, Jesuiten-Flüchtlingsdienst, Republikanischer Anwaltsverein und Neue Richtervereinigung appellieren an die Staats- und Regierungschefs, für ein offenes Europa für Flüchtlinge einzutreten

Weiterlesen

Der Paritätische Gesamtverband hat anlässlich des Antrags der Bundestagsfraktion DIE LINKE und der Anhörung im Gesundheitsausschuss des Bundestags am 21.06.2017 eine Stellungnahme abgegeben.

Weiterlesen
21.05.2019 10:30
Auf dem Fachtag wird die aktuelle Situation der in den Einrichtungen lebenden Kindern und Jugendlichen insbesondere mit Blick auf deren Zugänge zur Schulbildung verdeutlicht. Mit Schaffung der so genannten AnkER, Transit-, Aufnahme- oder Landeseinrichtungen scheint das grundsätzliche Recht und die Pflicht zur Schule zu gehen nicht mehr zu gelten. Nachweislich über Monate spielt sich das Leben vieler der dort untergebrachten geflüchteten Kinder und Jugendlichen fast ausschließlich in den Grenzen der Einrichtungen ab. Einen Zugang zur Regelschule gibt es für die Dauer des Aufenthaltes nicht. Bildungs- und Betreuungsangebote in den Einrichtungen unterliegen höchst eigenen Maßstäben und Realitäten, die an ein Äquivalent zur Regelschule nicht heranreichen. Das vom Paritätischen Gesamtverband in Auftrag gegebene Rechtsgutachten zum Recht auf Bildung und Zugang zur Regelschule für geflüchtete Kinder und Jugendliche in Aufnahmeeinrichtungen verdeutlicht, wie das international als auch europäisch und verfassungsrechtlich verbuchte „Recht auf Bildung“ eng mit dem Recht und der Pflicht des Zugangs zu einer Regelschule verbunden ist und wie hoch die Rechtfertigungsanforderungen bezüglich eines Eingriffes in dieses Recht sind. Gleichzeitig sollen Argumentationsmöglichkeiten vermittelt und Handlungsoptionen zur Einforderung des Zuganges zur Regelschule für die Kinder und Jugendlichen in den Einrichtungen dargestellt werden.
  Ort: Centre Monbijou

  Ort: Der Paritätische Gesamtverband

  Ort: Treppe 4 - Tagungszentrum