Der Paritätische Gesamtverband fordert die Kinder von Inhaftierten als eigenständige, spezifisch gefährdete Zielgruppe mit besonderen Bedürfnissen und entsprechendem Hilfebedarf wahrzunehmen. Hierfür ist es notwendig über eine bundesweite, einheitliche Datenhebungen Angaben über die Situation von...

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Mit dem Positionspapier "Ein "Weiter so!" verbietet sich. Cannabispolitik ändern - Jugend schützen" möchte der Paritätische Gesamtverband die aktuelle fachliche, politische und gesellschaftliche Diskussion zum Umgang mit Cannabis aufgreifen und Empfehlungen für eine Neubewertung der Cannabispolitik...

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Die Situation auf dem Wohnungsmarkt hat sich stark zugespitzt. Der Mangel an bezahlbarem und passendem Wohnraum in Wachstumsregionen und ländlichen Gebieten geht vor allem zu Lasten einkommensschwacher Haushalte. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, spricht sich der Vorstand des Paritätischen für...

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Nach jahrelangen Experimenten mit zeitlich befristeten Modellprogrammen des Bundes und der Länder ist es an der Zeit, um auf Bundesebene die gesetzlichen und finanziellen Grundlagen zum Aufbau des Sozialen Arbeitsmarkts zu schaffen, so die Forderung des Paritätischen Gesamtverbandes.

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Am 22. Dezember 2016 veröffentlichte die Bundesregierung den „12. Bericht der Bundesregierung über ihre Menschenrechtspolitik“ (BT - Drucksache 18/10800). Der Paritätische Gesamtverband wurde gebeten sich in einer schriftlichen Stellunganhme zu diesem Bericht zu äußern.

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25.06.2019 10:00
Fördermöglichkeiten in den Lebensbereichen Bildung und Persönlichkeitsstärkung, Barrierefreiheit und Mobilität, Freizeit
  Ort: Der Paritätische Gesamtverband

04.07.2019 09:00
Kinder und Jugendliche mit Behinderungen wollen lernen wie Kinder und Jugendliche ohne Behinderungen. Durch die Ratifizierung des Übereinkommens über die Rechte von Men-schen mit Behinderungen der Vereinten Nationen (UN-BRK) hat sich Deutschland bereits vor 10 Jahren verpflichtet für Schüler*innen mit Behinderungen den diskriminierungsfreien Zu-gang zu einem inklusiven, hochwertigen und unentgeltlichen Bildungssystem auf allen Ebe-nen zu sichern (Artikel 24 UN-BRK). Dieses Recht ist anzuwenden und darf Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen nicht verwehrt werden. Um eine gleichberechtigte Teilhabe an Bildung zu ermöglichen, muss der Lebenssituation von Menschen mit Behinderungen durch inklusiv gestaltete, allgemein zugängliche Angebote, angemessene Vorkehrungen und notwendige Unterstützung, Rechnung getragen werden.
  Ort: Dietrich-Bonhoeffer-Haus

  Ort: Treppe 4 - Tagungszentrum