
KI-Pilot-Werkstatt: Datenschutz, Compliance und Risikomanagement - Teil 2
Nach der großen Resonanz auf die fünfte KI‑Pilot‑Werkstatt und der Vielzahl offener Fragen widmet sich die siebte Ausgabe erneut den rechtlichen Rahmenbedingungen für den Einsatz von KI in der Dokumentation – diesmal mit vertiefendem Fokus und mehr Raum für praxisnahe Klärung.
Im Zentrum stehen weiterhin Datenschutz, Compliance und Risikomanagement, jedoch mit noch mehr Zeit und Fokus auf konkrete Umsetzungsfragen aus den Pilot‑Projekten und der Teilnehmenden. Aufbauend auf den Grundlagen der vorherigen Werkstatt werden zentrale Aspekte weiter geschärft: etwa die Anwendung der DSGVO im Umgang mit sensiblen Daten, Anforderungen aus der KI‑Verordnung, Fragen der Rollenklärung (Verantwortliche vs. Auftragsverarbeitung), praktische Ausgestaltung von Transparenz sowie die Umsetzung von Datenschutz‑Folgenabschätzungen und internen KI‑Richtlinien.
Den Einstieg bildet erneut ein kurzer Impuls von Rechtsanwalt Alexander Weiss (Piltz Legal), der typische Fragestellungen und Unsicherheiten aus der ersten Session aufgreift und systematisch vertieft. Ziel ist es, rechtliche Anforderungen nicht nur einzuordnen, sondern konkrete Handlungsmöglichkeiten für Organisationen der Eingliederungshilfe aufzuzeigen.
Diese Veranstaltung ist bewusst dialogorientiert gestaltet: Teilnehmende bringen ihre offenen Fragen, Praxisfälle und Herausforderungen ein. Gemeinsam werden Lösungsansätze mit besonderem Augenmerk auf praktikable, rechtssichere Umsetzungen im Arbeitsalltag besprochen.
Die Veranstaltung unterstützt die Pilot‑Projekte und Teilnehmende dabei, ihre Vorhaben rechtlich weiter zu konsolidieren, und bietet zugleich wertvolle Orientierung für Organisationen, die den KI‑Einsatz strukturiert, compliant und risikobewusst gestalten möchten.
