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Schwerpunkt

Kindertagesbetreuung

Ein Kind läuft im Sonnenschein auf einer Holzbrücke
Japheth Mast/Unsplash
Auf den Seiten zur Kindertagesbetreuung und Tagespflege geben wir Einblick in unsere Fachreferats- und Projektarbeit: Aktuelle politische Entwicklungen, Paritätische Veröffentlichungen, rechtliche Grundlagen, Bundesprogramme zum Thema und Arbeitshilfen/Praxishilfen möchten die Fachöffentlichkeit und die Fachkräfte gleichermaßen erreichen.

Aktueller Aufruf

Umfrage des Paritätischen zur Qualität in der Kindertagesbetreuung - Bitte um Mitwirkung

Die Entwicklung der Qualität in der Kindertagesbetreuung ist dem Paritätischen Gesamtverband ein wichtiges Anliegen. Mit dem sogenannten Gute-KiTa-Gesetz hat der Bund einen ersten Beitrag dazu geleistet. Damit es jedoch nicht dabei bleibt, erhebt der Paritätische Gesamtverband, welche Bedarfe in den Kindertageseinrichtungen hinsichtlich der qualitativen Weiterentwicklung bestehen.

Zur Erhebung der Bedarfe wurde in Zusammenarbeit mit der Universität Osnabrück eine Online-Umfrage entwickelt, die sich insbesondere an Kitaleiter*innen richtet. Im Fokus der Befragung stehen die Rahmenbedingungen für den Betrieb von Kindertageseinrichtungen – auch vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie.

Die Daten werden anonym erfasst und streng vertraulich behandelt. Die Teilnahme an der Umfrage dauert etwa 25 Minuten und ist über den folgenden Link bis Freitag, 16. Juli 2021 möglich:

www.survey.uni-osnabrueck.de/limesurvey/index.php/68152

Die Ergebnisse der Umfrage dienen dazu Empfehlungen für Politik und Praxis zu entwickeln. Mit Ihrer Teilnahme an der Umfrage tragen Sie dazu bei, dass die Bedarfe aus der Praxis Gehör finden.

Bei Rückfragen zu dieser Befragung melden Sie sich gerne per E-Mail bei Niels Espenhorst, Referent Kindertageseinrichtungen / Tagespflege, kifa(at)paritaet.org.
Bei technischen Fragen steht Ihnen Frau Liubovi Colbasevici von der Universität Osnabrück per E-Mail an lcolbasevici(at)uos.de zur Verfügung.

Themen und Schwerpunkte

Projekt: Partizipation und Demokratiebildung in der Kindertagesbetreuung

Interessierte und Fachkräfte der Kindertagesbetreuung finden hier viele Erklär-Videos, Dokumentationen, praktische Arbeitshilfen zur Entwicklung eines Partizipationskonzepts und zur Etablierung von Beschwerdeverfahren. Das ABC der Partizipation erläutert rd. 50 geläufige Begrifflichkeiten. Es gibt Materialempfehlungen für die praktische Arbeit mit Kindern u.v.m.

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Rechtliches

Immer wieder verändern Bundesgesetze die Rahmenbedingungen der Arbeit in der Kindertagesbetreuung. Auf diese Veränderungen macht der Paritätische Gesamtverband aufmerksam und nimmt Stellung zu aktuellen Vorhaben.

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Förderung des Bundes

Zahlreiche Bundesprogramme betreffen den Bereich der Kindertagesbetreuung. Wir haben einen Überblick über Fördermöglichkeiten des Bundes zusammengestellt.

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Inforeihe "Kinder, Jugend und Familie"

Die Online-Inforeihe "Kinder, Jugend und Familie" bietet Fachgespräche zu aktuellen kinder-, jugend- und familienpolitischen Themen. In ein- bis zweistündigen Videocalls stellen Wissenschaftler*innen und Fachpraktiker*innen ihre Expertisen vor und diskutieren diese mit den Teilnehmer*innen. Die Inforeihe wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.

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Banner: Inforeihe Kinder, Jugend und Familie

Aktualisierung der BGW-Branchenstandards

Mit Wirkung zum 10. Mai 2021 wird der Branchenstandard der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) für Alten- und Pflegeheime sowie Einichtungen für die Betreuung von Menschen mit Beeinträchtigungen und Behinderungen aktualisiert. Ebenso wird der Branchenstandard für Beratungs- und Betreuungseinrichtungen sowie soziale Dienste mit Wirkung zum 12. Mai 2021 neu veröffentlicht. Die Fachinformation weist auf die Änderungen hin.

Basierend auf der „SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung“ (Corona-ArbSchV), der„SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel“ und dem „SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard“ des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) hat die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) unterstützend einen Branchenstandard für Alten- und Pflegeheime sowie Einrichtungen für die Betreuung von Menschen mit Beeinträchtigungen und Behinderungen entwickelt. Dieser konkretisiert branchenspezifisch erforderliche Maßnahmen, um Beschäftigte vor dem Corona-Virus zu schützen. Der Branchenstandard ist eine Richtschnur zur Auslegung des Arbeitsschutzgesetzes und bietet eine Hilfestellung für Alten- und Pflegeheime sowie Einrichtungen für die Betreuung von Menschen mit Beeinträchtigungen und Behinderungen. m SARS-CoV-2. Nicht zuletzt orientiert sich auch die Beratung und Überwachung der BGW an diesem Standard.

Dieser Branchenstandard wird mit Wirkung zum 10. Mai 2021 aktualisiert.

In diesem Zuge ist ein Passus zu geimpften Beschäftigten aufgenommen worden. Erste wissenschaftliche Erkenntnisse weisen darauf hin, dass nach einer vollständigen Impfung mit einem der in Deutschland zugelassenen Impfstoffe das Risiko, an COVID-19 zu erkranken beziehungsweise hospitalisiert zu werden, zu einem sehr hohen Prozentsatz verhindert werden kann. Auch wenn das Tragen von FFP2-Masken sowie von Mund-Nasen-Schutz gleichwohl im Grundsatz weiterhin erforderlich bleibt, sieht die BGW, dass im Einzelfall für körpernahe Pflegetätigkeiten, abhängig vom Impfstatus der beteiligten Personen, Anpassungen beim Tragen von Atemschutz erwogen werden können.

Der entsprechende Absatz ist unter Ziff. 15. zu "Mund-Nasen-Schutz und persönliche Schutzausrüstung" im Standard zu finden.

In gleicher Weise wird auch der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard für Beratungs- und Betreuungseinrichtungen sowie soziale Dienste mit Wirkung zum 12. Mai 2021 aktualisiert.

210429_Arbeitsschutzstandard_Sta_Pflege_Wohnheime_final_.pdf\t210503_SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard_Beratung_Betreuung_final.pdf

Aktuelle Fachinformationen

Aktualisierung der BGW-Branchenstandards

Mit Wirkung zum 10. Mai 2021 wird der Branchenstandard der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) für Alten- und Pflegeheime sowie Einichtungen für die Betreuung von Menschen mit Beeinträchtigungen und Behinderungen aktualisiert. Ebenso wird der Branchenstandard für Beratungs- und Betreuungseinrichtungen sowie soziale Dienste mit Wirkung zum 12. Mai 2021 neu veröffentlicht. Die Fachinformation weist auf die Änderungen hin.

Basierend auf der „SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung“ (Corona-ArbSchV), der„SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel“ und dem „SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard“ des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) hat die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) unterstützend einen Branchenstandard für Alten- und Pflegeheime sowie Einrichtungen für die Betreuung von Menschen mit Beeinträchtigungen und Behinderungen entwickelt. Dieser konkretisiert branchenspezifisch erforderliche Maßnahmen, um Beschäftigte vor dem Corona-Virus zu schützen. Der Branchenstandard ist eine Richtschnur zur Auslegung des Arbeitsschutzgesetzes und bietet eine Hilfestellung für Alten- und Pflegeheime sowie Einrichtungen für die Betreuung von Menschen mit Beeinträchtigungen und Behinderungen. m SARS-CoV-2. Nicht zuletzt orientiert sich auch die Beratung und Überwachung der BGW an diesem Standard.

Dieser Branchenstandard wird mit Wirkung zum 10. Mai 2021 aktualisiert.

In diesem Zuge ist ein Passus zu geimpften Beschäftigten aufgenommen worden. Erste wissenschaftliche Erkenntnisse weisen darauf hin, dass nach einer vollständigen Impfung mit einem der in Deutschland zugelassenen Impfstoffe das Risiko, an COVID-19 zu erkranken beziehungsweise hospitalisiert zu werden, zu einem sehr hohen Prozentsatz verhindert werden kann. Auch wenn das Tragen von FFP2-Masken sowie von Mund-Nasen-Schutz gleichwohl im Grundsatz weiterhin erforderlich bleibt, sieht die BGW, dass im Einzelfall für körpernahe Pflegetätigkeiten, abhängig vom Impfstatus der beteiligten Personen, Anpassungen beim Tragen von Atemschutz erwogen werden können.

Der entsprechende Absatz ist unter Ziff. 15. zu "Mund-Nasen-Schutz und persönliche Schutzausrüstung" im Standard zu finden.

In gleicher Weise wird auch der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard für Beratungs- und Betreuungseinrichtungen sowie soziale Dienste mit Wirkung zum 12. Mai 2021 aktualisiert.

210429_Arbeitsschutzstandard_Sta_Pflege_Wohnheime_final_.pdf\t210503_SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard_Beratung_Betreuung_final.pdf

Aktualisierung der BGW-Branchenstandards

Mit Wirkung zum 10. Mai 2021 wird der Branchenstandard der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) für Alten- und Pflegeheime sowie Einichtungen für die Betreuung von Menschen mit Beeinträchtigungen und Behinderungen aktualisiert. Ebenso wird der Branchenstandard für Beratungs- und Betreuungseinrichtungen sowie soziale Dienste mit Wirkung zum 12. Mai 2021 neu veröffentlicht. Die Fachinformation weist auf die Änderungen hin.

Basierend auf der „SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung“ (Corona-ArbSchV), der„SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel“ und dem „SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard“ des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) hat die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) unterstützend einen Branchenstandard für Alten- und Pflegeheime sowie Einrichtungen für die Betreuung von Menschen mit Beeinträchtigungen und Behinderungen entwickelt. Dieser konkretisiert branchenspezifisch erforderliche Maßnahmen, um Beschäftigte vor dem Corona-Virus zu schützen. Der Branchenstandard ist eine Richtschnur zur Auslegung des Arbeitsschutzgesetzes und bietet eine Hilfestellung für Alten- und Pflegeheime sowie Einrichtungen für die Betreuung von Menschen mit Beeinträchtigungen und Behinderungen. m SARS-CoV-2. Nicht zuletzt orientiert sich auch die Beratung und Überwachung der BGW an diesem Standard.

Dieser Branchenstandard wird mit Wirkung zum 10. Mai 2021 aktualisiert.

In diesem Zuge ist ein Passus zu geimpften Beschäftigten aufgenommen worden. Erste wissenschaftliche Erkenntnisse weisen darauf hin, dass nach einer vollständigen Impfung mit einem der in Deutschland zugelassenen Impfstoffe das Risiko, an COVID-19 zu erkranken beziehungsweise hospitalisiert zu werden, zu einem sehr hohen Prozentsatz verhindert werden kann. Auch wenn das Tragen von FFP2-Masken sowie von Mund-Nasen-Schutz gleichwohl im Grundsatz weiterhin erforderlich bleibt, sieht die BGW, dass im Einzelfall für körpernahe Pflegetätigkeiten, abhängig vom Impfstatus der beteiligten Personen, Anpassungen beim Tragen von Atemschutz erwogen werden können.

Der entsprechende Absatz ist unter Ziff. 15. zu "Mund-Nasen-Schutz und persönliche Schutzausrüstung" im Standard zu finden.

In gleicher Weise wird auch der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard für Beratungs- und Betreuungseinrichtungen sowie soziale Dienste mit Wirkung zum 12. Mai 2021 aktualisiert.

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