Veranstaltungsdetails

Kinderrechte ins GG – Kindeswohlvorrang und Beteiligungsrechte sind nicht verhandelbar

25.02.2021 14:00 - 15:30
Anmeldefrist:
Onlineangebot

Preis: Kostenlos
Kontakt: Katrin Frank, Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-MailMail

Bereits vergangenes Jahr diskutierte der Paritätische Gesamtverband gemeinsam mit dem Deutschen Kinderhilfswerk und dem Kinderschutzbund im Rahmen eines großen Fachtags, was es braucht, damit Kinder besseren Zugang zum Recht erhalten. Im Fokus stand die Frage, wie Kinderrechte im Grundgesetz zu verorten sind. Anfang des Jahres kam es nun zu einem Regelungsvorschlag der aktuellen Bundesregierung, der jedoch hinter der UN-Kinderrechtskonvention und auch hinter der geltenden Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts zurückbleibt. Insbesondere in Bezug auf den Kindeswohlvorrang und die Beteiligungsrechte von Kindern gibt es Nachbesserungsbedarf. Er bleibt Grund genug, um mit Ihnen ins Gespräch zu kommen und zu diskutieren, was es nun braucht, um eine Regelung im besten Sinne der Kinder zu schaffen.

Vortragende:
Dr. Philipp B. Donath, Rechtsanwalt und Habilitand an der Goethe-Universität Frankfurt am Main
Daniel Grein, Bundesgeschäftsführer, Der Kinderschutzbund Bundesverband
Linda Zaiane, Leiterin Koordinierungsstelle Kinderrechte, Deutsches Kinderhilfswerk e. V.

Anmeldung:
Wenn Sie an dieser Online-Veranstaltung (per Zoom) teilnehmen möchten, bitten wir Sie um eine formlose Anmeldung per E-Mail an stefanie.sachse@paritaet.org bis zum Montag, den 22. Februar 2021. Für die Teilnahme an der Fachveranstaltung werden keine Beiträge erhoben.
Die Einwahldaten gehen den Teilnehmer*innen nach Anmeldeschluss zu. 


Verantwortlich für inhaltliche Rückfragen:
Katrin Frank, Referentin für Familienhilfe/- politik, Frauen und Frühe Hilfen,
Der Paritätische Gesamtverband
Tel.: 030 24636-465
E-Mail: faf@paritaet.org

Verantwortlich für die Veranstaltungsorganisation:
Stefanie Sachse, Der Paritätische Gesamtverband
Tel.: 030 24636-323
E-Mail: stefanie.sachse@paritaet.org


Die Veranstaltung wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)

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