Veranstaltungen Gesundheit, Teilhabe und Pflege

22.11.2018 10:30
Wie wirkt sich die Digitalisierung auf soziale Dienstleistungen aus? Was wissen wir, was müssen wir lernen? Wie verändert sich die Arbeitswelt - auch im sozialen Sektor, welche Zugänge und Hilfen ermöglichen die digitalen Techniken für Menschen mit und ohne Einschränkungen?
  Ort: DKB Berlin

05.12.2018 11:00
Der Dachverband Gemeindepsychiatrie e.V. und der Paritätische Gesamtverband laden Sie recht herzlich zur Fachtagung am 5. Dezember 2018 in Köln ein. Die seit dem 15. April 2015 gültige neue “Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses über die Durchführung von Soziotherapie in der vertragsärztlichen Versorgung“ und die Einführung eines Schiedsverfahrens in § 132b SGB V haben eine große Anzahl von Aktivitäten zur Umsetzung ausgelöst. Der Dachverband Gemeindepsychiatrie e.V. und der Paritätische Bundesverband mit seinen Landesverbänden setzen sich seit Jahren für die Verbreitung der Soziotherapie ein und beteiligen sich seit Anbeginn an der sozial- und gesundheitspolitischen Diskussion zur Etablierung dieses wichtigen Behandlungsbausteins für Menschen mit psychischen Erkrankungen.
  Ort: Fritz Thyssen Stiftung

13.12.2018 14.12.2018
Seit dem letzten Jahrhundert ist die Gefahr, sich sozial zu isolieren, in unserem Kulturkreis stetig gestiegen. Großfamilien mit mehreren Kindern und weiteren Angehörigen im Haushalt sind selten geworden, die Kirchen und ihr Gemeindeleben verlieren an Bedeutung, ebenso wie die Nachbarschaft. Weil Individualität immer wichtiger wird, geht die Bereitschaft zurück, sich den Bedingungen größerer Gemeinschaften unterzuordnen. Auch in der Arbeitswelt hat sich das Zusammenleben gerade in den letzten Jahrzehnten rasant verändert. Die fortschreitende Rationalisierung und die Beschleunigung der Arbeitsprozesse führen dazu, dass immer weniger Zeit für informelle Sozialkontakte mit Kolleginnen und Kollegen und Kundinnen und Kunden bleibt. Gleichzeitig verlieren Menschen den Anschluss und scheiden langfristig aus dem Berufsleben aus. Doch ohne Erwerbseinkommen oder eine ausreichende Altersrente steigt das Risiko der Isolation nochmals, weil alltägliche Unternehmungen nicht mehr finanzierbar sind. Die Kontakte zu Mitmenschen nehmen ab. Insbesondere für alte Menschen gehört, angesichts häufig auch eingeschränkter Mobilität, Einsamkeit zur traurigen Realität.
  Ort: Haus der Kirche

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